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Ausschreitungen in Apolda: Polizei löst „Rock gegen Überfremdung“-Konzert auf

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Polizei Jena - Symbolfoto © MediaPool Jena

(red) – Am zweiten Tag der Rechtsrock-Konzerte „Rock gegen Überfremdung III“ in Apolda ist es zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Thüringer Polizei warfen Anhänger der rechten Szene mit Steinen und Flaschen auf Polizeibeamte. Acht Polizisten seien hierbei leicht verletzt, wie es hieß. Außerdem habe es massive Ausschreitungen am Versammlungsraum gegeben und Durchbruchsversuche durch die Polizeikette. Die Polizei begann daraufhin, das Konzert aufzulösen; während der Auflösung erklärte Anmelder Steffen Richter seine, als politische Versammlung angemeldete Veranstaltung, eigenständig für beendet.

An dem Konzert, das im Anschluss an das große BUNTE HERBSTSPEKTAKEL 2018, hatten nach vorläufigen Angaben der Polizei etwa 700 Rechte und Nationalisten teilgenommen. An der Gegenveranstaltung des Bürgerbündnisses „Wir für Apolda – kein Ort für Nazis“ beteiligten sich ebenfalls rund 700 Menschen. Das Konzert war vom Anmelder von Magdala nach Apolda verlegt worden (wir berichteten).

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