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Unterstütze den Paradiesvogel: Geh mal wieder shoppen und hol dir ein schillerndes Outfit!

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(red + Content der Stadt Jena sowie der Initiative Innenstadt) – Erinnern Sie sich, als Sie Ihrer Familie und Ihren Freunden ein gutes, neues 2020 gewünscht haben? Als Sie sich schon gefreut haben über die bevorstehende Europameisterschaft in einem Dutzend europäischen Städte, die Olympischen Spiele in Tokio oder die 29. Kulturarena in Jena? Und dann?

2020 hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht: Die Pandemie hat tiefe Einschnitte hinterlassen in allen Teilen des gesellschaftlichen Lebens. Zum Teil sogar gravierende Einschnitte. Die Europameisterschaft: abgesagt. Olympia: abgesagt. Die Kulturarena: abgesagt. Und Zigtausende anderer Veranstaltungen ebenso. Die Schulen: dicht. Die Wirtschaft: Zwangspause.

Vor allem für viele verschiedene Einzelhändler, Mittelständler und Kultureinrichtungen geht es ans Eingemachte. Die Menschen bleiben Zuhause und gehen nicht mehr ins Restaurant, nicht mehr ins Kino, nicht mehr ins Einkaufscenter oder ins Bekleidungsgeschäft. Diese Geschäfte sind aber auf Besucher angewiesen.

Schön zu sehen, dass in solchen Situationen viele Menschen zu kreativen Höchstleistungen auflaufen: Restaurants eröffnen den Straßenverkauf, Spirituosenmanufakturen stellen ihre Produktion auf Hände-Desinfektionsmittel um und Home-Office und flexible Arbeitszeiten werden nicht mehr nur versprochen, sondern umgesetzt. Und siehe da, es funktioniert.

Doch auch trotz des Erfindungsreichtums, den die Not mit sich bringt, darf man nicht vergessen: Die Art des Stadtlebens, wie wir sie kennen, ist nachhaltig bedroht und mit ihr die schillernden Lebewesen, die die Stadt bevölkern. Daher sagt man in der Stad Jena: „Rettet die bedrohten Lebensarten.“ Kommen Sie zurück in Jenas Innenstadt. Gehen Sie in die Kneipe, ins Restaurant und zum Bäcker. Und vergessen Sie den Fleischer, das Kaufhaus, die Kultur und all die anderen nicht.

Deshalb starten zahlreiche Jenaer Akteure die „Bedrohte Lebensarten“-Kampagne. Mit witzigen, personifizierten Tieren zeigen wir, dass die Jenaer Innenstadt noch lebt. Und das auch weiterhin tun wird. Wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt. Denn ganz ehrlich: Sind die Tiere erstmal in der Stadt angekommen, kommen die Menschen von ganz allein. Wer möchte nicht diese mysteriösen, seltsamen, faszinierenden Wesen mit eigenen Augen sehen? Und dann sind wir unserem Ziel ein großes Stück näher gekommen und können unsere Lebensarten wieder von der bedrohten Liste streichen.

Autor: RADIO JENA Redaktion JENAhoch2

Die Rundfunkinitaitive "103komma4 FM" startete am 01.01.2000 bei Radio OKJ das lokale Hörfunkprogramm "Radio Jena". Ab 2007 erschien mit "Lichtstadt.Netz" (später "Lichtstadt.News") ein erstes Online-News-Angebot von Radio Jena, das 2014 zum Omnichannel-Media-Portal "JEZT" (heute: "JENAhoch2") ausgebaut wurde. Die gemeinsame Radio- und Online-Redaktion erarbeitet Reportagen, Analysen, Berichte und Infos. "JENAhoch2" wird ehrenamtlich betrieben, ist nicht-kommerziell und erzielt auch keinerlei Einnahmen durch die Veröffentlichung von Reklame.

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