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Studierende bewerten im neuen CHE-Ranking die Studienbedingungen an der Friedrich-Schiller-Universität als sehr gut

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Studierende der Uni Jena sind mit ihrer allgemeinen Studiensituation sehr zufrieden. – Symbolfoto: FSU Jens Meyer

(Ute Schönfelder) – Die Friedrich-Schiller-Universität Jena schneidet im Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut hervorragend ab. Das ist im heute (4. Mai) erschienenen aktuellen Studienführer des CHE und der ZEIT nachzulesen. Wie jedes Jahr hat das CHE Studierende im gesamten deutschsprachigen Raum über die Studienbedingungen an ihren Hochschulen befragt.

Im aktuellen Ranking für 2021 geben Studierende ab dem dritten Fachsemester Bewertungen für die Fächergruppen Biologie, Biochemie, Biogeowissenschaften, Bioinformatik, Chemie, Geowissenschaften, Geographie, Informatik, Mathematik, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft, Sportwissenschaft sowie Wirtschaftsmathematik ab. Die Universität Jena hat auch in diesem Jahr wieder in der ganzen Breite der bewerteten Fächer Platzierungen in der Spitzengruppe erreicht.

Von Studierenden aller aktuell untersuchten Fächer wird die sehr gute Unterstützung zu Studienbeginn an der Uni Jena geschätzt. Die Physik-Studierenden sind zudem sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation und bewerten viele Kriterien überdurchschnittlich gut: die Betreuung, die Unterstützung im Studium und für ein Auslandsstudium, das Lehrangebot, die Studienorganisation, den Wissenschaftsbezug sowie verschiedene Ausstattungsmerkmale wie etwa die Ausstattung der Arbeitsplätze.

Die Studienorganisation loben ebenfalls die Studierenden der Geowissenschaften, die zudem sehr zufrieden sind mit den Exkursionen, und die Mathematik-Studierenden, die zusätzlich die IT-Infrastruktur sehr gut bewerten. Die IT-Infrastruktur haben auch Studierende der Informatik sehr positiv gesehen und die Ausstattung der Arbeitsplätze gelobt. Im Bereich Chemie wird die Vermittlung fachwissenschaftlicher und methodischer Kompetenzen von den Studierenden sehr positiv wahrgenommen.

Neben der Bewertung der Studiengänge wurden die Studierenden zum Umgang ihrer Hochschulen und Fachbereiche mit der Corona-Situation befragt, etwa zum Informationsmanagement, der Studienorganisation sowie zum digitalen Lehrangebot. Von den befragten Studierenden der Uni Jena gaben zwei Drittel an, dass das Informationsmanagement in ihren Studiengängen bisher sehr gut war. Besonders das Krisenmanagement der Fachbereiche wurde gelobt. Positiv bewertet wurden dabei die Möglichkeiten zur Ablegung von Prüfungen und die Ermöglichung, das Studium wie geplant fortsetzen zu können. Hier haben viele Bereiche quer durch die Universität mitgewirkt und gute Maßnahmen entwickelt, die auch in dieser belastenden Situation gute Studienbedingungen garantieren.

Es freut uns, dass die IT-Infrastruktur und das Krisenmanagement positiv bewertet wurden. Wir wissen aus bundesweiten Studien, dass die Zufriedenheit mit dem digitalen Studium in der Pandemie aber auch sehr stark von der Lehrperson abhängt. Dass sich unsere Studierenden trotz der anhaltenden Corona-Pandemie gut unterstützt fühlen und ihnen ihr Studium auch in weitgehend digitaler Form sehr gut gelingt, bezeugt das große Engagement unserer Lehrenden“, unterstreicht Prof. Dr. Kim Siebenhüner, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Uni Jena.

Dennoch spiegeln sich in der aktuellen Befragung auch die Schattenseiten der Pandemie wider. So bedauerten Studierende aus Fächern mit hohem Praxisanteil und mit ins Studium integrierten Auslandsaufenthalten die pandemiebedingten Einschränkungen. Nahezu alle Befragten brachten zum Ausdruck, dass ihnen der persönliche Kontakt zu Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie zu den Lehrenden fehle.

Autor: RADIO JENA Redaktion JENAhoch2

Die Rundfunkinitaitive "103komma4 FM" startete am 01.01.2000 bei Radio OKJ das lokale Hörfunkprogramm "Radio Jena". Ab 2007 erschien mit "Lichtstadt.Netz" (später "Lichtstadt.News") ein erstes Online-News-Angebot von Radio Jena, das 2014 zum Omnichannel-Media-Portal "JEZT" (heute: "JENAhoch2") ausgebaut wurde. Die gemeinsame Radio- und Online-Redaktion erarbeitet Reportagen, Analysen, Berichte und Infos. "JENAhoch2" wird ehrenamtlich betrieben, ist nicht-kommerziell und erzielt auch keinerlei Einnahmen durch die Veröffentlichung von Reklame.

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