NORDJena | Das Journal des Nordens

News und Termine aus Jena-Nord, Kunitz, Löbstedt und Zwätzen


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Stichwahl: Heute können Sie die Zukunft von Jena-Nord verändern!

rainer-sauer-seitlichLiebe Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Nordler,

der Ortsteilbürgermeister oder die Ortsteilbürgermeisterin sind erste Repräsentanten unseres Stadtteils, sollten ein wichtiger Impulsgeber sein. Sie oder er sollten dies mit dem Vertrauen in die Menschen verbinden, die aus Jena-Nord heraus im Rahmen unserer Stadt zu vertreten sind. Und zwar ausnahmslos in alle.

Ortsteilbürgermeister zu sein ist ein Ehrenamt – also die Ehre, überparteilich und respektvoll für seine Bürgerinnen und Bürger tätig zu sein. Zugleich braucht ein OTBM aber auch starke Unterstützung aus dem Stadtrat – vor allem dann, wenn er/sie nicht selbst Mitglied dieses Gremiums ist. Das gilt für beide Kandidaten in Jena Nord: Frau Katharina Gnida (DIE LINKE.) und Herr Dr. Christoph Vietze (Sozialdemokratische Partei Deutschlands).

Ich sehe hervorragende Chancen, dass es für Jena-Nord zukünftig weiter voran geht. Dafür sollten wir selbst, die Einwohnerinnen und Einwohner, der Motor sein, dafür werde ich als Ihr Ortsteilratsmitglied die nötigen Impulse geben. Sie entscheiden heute in der Stichwahl, ob ein Mann oder erstmals eine Frau für die kommenden fünf Jahre die Geschicke von Jenas zweitgrößtem Stadtteil als Ortsteilbürgermeister/in lenken wird. Egal ob Sie sich für Frauenpower entscheiden oder auf männliche Präsenz setzten. Das Ziel muss sein, Jena-Nord in Ihrem Sinne in den kommenden fünf Jahren weiter zu entwickeln und gut zu repräsentieren.

EINE WAHLEMPFEHLUNG GEBE ICH NICHT AB – zugleich ist eine solch wichtige Wahl auch KEINE taktische Entscheidung. In sage Ihnen nur: Folgen Sie ihrem Herz und Ihren Gefühl. Und vor allem: GEHEN SIE WÄHLEN!

Herzlichst, Ihr

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„Quo vadis NORDLICHT (2)“ – Gedanken zur Zukunft der Stadtteilzeitung

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Rainer Sauer war Ortsteilbürgermeister-Kandidat für Jena-Nord und ist Mitglied des Ortsteilrates. Seit dem 1. Juni 2019 berichtet er regelmäßig hier und bei Radio Jena aus dem OTR und macht sich Gedanken um seinen Stadtteil. Er schreibt [Lesen Sie HIER Teil 1 des Artikels]:

Jena befindet sich mitten in einem politischen Umbruch. Die einstigen Volksparteien haben massiv an Unterstützung verloren, Linke und Grüne möchten neue Akzente setzen, Rechtspopulisten den Stadtrat als Bühne für die anstehende Landtagswahl nutzen, junge Menschen wollen mit ihren Interessen stärker im gesellschaftlichen Leben geachtet werden und vertreten sein.

Eine Generation lang hat unsere Ortsteilzeitung das Leben der Bürger von Jena-Nord begleitet. Wie groß ihre Akzeptanz ist, kann nur spekuliert werden. Fest steht jedoch, dass gedruckte Stadteilzeitungen nicht die Ersten wären, die den Sprung in die Moderne verfehlen. Vor einem Jahrhundert schaffte es nur eine einzige Kutschenfabrik in Deutschland, die aufstrebende Autoindustrie zu überleben. Es ist allerdings nicht so, dass die Zeit der Stadtteilzeitungen zu Ende geht. Ganz im Gegenteil: wenn Generationenblätter sich anpassen und auf die „Kundenwünsche“ einrichten, haben sie gute Zukunftschancen – allerdings nicht als bloßes Printmedium.

Symbolgrafik unter FotoliaLizenz#92842608

Nach der Kommunalwahl sind im Ortsteilrat Jena-Nord kaum noch frühere Mitglieder vertreten. Die „Neulinge“ bringen eine Menge Talente mit, die man in vielfältiger Weise für eine Auffrischung der Stadtteilarbeit nutzen kann. Auch und gerade in Bezug auf „Das Nordlicht“. Da darf es keine Tabus geben, wenn man es zukünftig den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil gerechter und irgendwie besser machen will. Doch eben nur „irgendwie“ reicht nicht: um diese Wünsche zu erfassen sollte eine Evaluation Pflicht sein, um „Das Nordlicht“ fit für die kommenden 15 Jahre zu machen.

Und die Redaktion sollte erweitert werden um junge Menschen aus Nord, von denen es in den Bildungseinrichtungen so viele gibt. Montessorischule, Christliches Gymnasium, Radio Jena, Nordschule, Polaris, Carl-Zeiss-Gymnasium, Jugendinitiativen und -projekte: hier gilt es Talente zu finden, die zukünftig unser Stadtteilblatt engagiert mitgestalten. Wie wäre es mit einer „Jena-Nord for Future“-Seite in jeder Ausgabe? – Wenn man solche Veränderungen wünscht, werde ich dem Ortsteilrat hier gerne mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

 


„Quo vadis NORDLICHT (1)“ – Gedanken zur Zukunft der Stadtteilzeitung

Quo vadis Nordlicht - 533x350

Rainer Sauer war Ortsteilbürgermeister-Kandidat für Jena-Nord und ist Mitglied des Ortsteilrates. Seit dem 1. Juni 2019 berichtet er regelmäßig hier und bei Radio Jena aus dem OTR und macht sich Gedanken um seinen Stadtteil. Er schreibt:

Seit über einem Jahrzehnt erscheint unter der Leitung von Frau Heike Eisenhauer „DAS NORDLICHT“ als Stadtteilzeitschrift für Jena-Nord in einer Auflage von 8.300 Stück, wobei die Bezeichnung „Stadtteilzeitschrift“ nicht ganz zutreffend ist, denn sie ist bisher nicht im gesamten Bereich unseres Ortsteils verfügbar, wird dagegen aber auch in Löbstedt oder Zwätzen verteilt.

„DAS NORDLICHT“ ist kostenlos und „lebt“ von den Zuwendungen des Ortsteilrates und von Anzeigenkunden. Als Printmedium ist es in der Digitalen Gesellschaft des Jahres 2019 nicht mehr ganz zeitgemäß, wirkt ein wenig von ihr überholt und bedarf deshalb einer grundsätzlichen Überarbeitung – eine Evaluation (sprich: eine sach- und fachgerechte Untersuchung und Bewertung) der Akzeptanz in der Bevölkerung gab es bisher nicht. Dies werde ich im Ortsteilrat jedoch anschieben, damit „DAS NORDLICHT“ ab 2020 so gut als irgend möglich erscheinen kann.

8.300 Stück Auflage sind schon sehr beachtlich, wenn man bedenkt, dass Jena-Nord knapp 14.000 EinwohnerInnen hat und die Anzahl der Haushalte bei rund der Hälfte liegen dürfte. Verteilt werden darf „DAS NORDLICHT“ zudem nicht in jeden Briefkasten, denn dort wo „Bitte keine Werbung einwerfen“ gehört unser mit Werbeartikeln und Anzeigen üppig gefülltes Stadtteilblatt aus Respekt vor dem Bürgerwillen im Grunde nicht eingeworfen.

Einige Hefte der Stadtteizeitschrift Das Nordlicht. – Abbildung © MediaPool Jena

Also darf man durchaus fragen: Wie kann man „DAS NORDLICHT“ zeitgemäßer und vor allem für die Jugend attraktiver machen und zugleich dafür sorgen, dass es endlich überall in Jena-Nord verfügbar ist. Hierzu habe ich den Mitgliedern des alten Ortsteils bereits Vorschläge zur Optimierung des Vertriebs unterbreitet, die ich hiermit nochmals verdichtend darstellen möchte.

– Um wirklich alle Bereiche von Jena-Nord zu erreichen, sollte die Verteilung so erfolgen, dass im dreimonatlichen Wechsel auch der östlichste Bereich unseres Ortsteils in die Verteilung mit einbezogen wird, dafür quartalsweise ein Teil des Kernbereichs von Nord I und II ausgespart wird. Dies würde eine Verteilung darstellen, die allen Bürgern im Norden Jenas sozusagen gerechter gerecht werden würde.

– Sofern der Ortsteilrat dies wünscht, könnte man sich meinem Wunsch anschließen, „DAS NORDLICHT“ auch auf einer eigenen Facebook-Seite vorzuhalten, damit es sich durch das Teilen der einzelnen Facebook-User schnell viral verbreiten lässt.

– Inhaltlich könnte / sollte / müsste sich „DAS NORDLICHT“ z.B. an der „Stadtteilzeitung Winzerla“ oder der „Stadtteilzeitung Lobeda“ orientieren, denn eine quartalsweise Erscheinungswiese mag noch vor einem Jahrzehnt Sinn gemacht haben, ist aber heutzutage für „DAS NORDLICHT“ nicht mehr zeitgemäß. In ein- oder zweimonatlichem Abstand informiert man Bürger z.B. intensiver über anstehende Baumaßnahmen im Ortsteil oder deren Fortgang. Dies muss keine Mehrkostenverursachen, wenn man etwa eine Formatänderung vornimmt oder den Seitenumfang verringert.

– Da Jena-Nord (anders als Neulobeda und Winzerla) nicht vom Bund, vom Freistaat Thüringen und der Stadt Jena gefördert wird, müssen Alternativwege einer Finanzierung des „NORDLICHTS“ gefunden werden, wie z.B. die Gründung eines gemeinnützigen Fördervereins oder die Einbindung in Schulprojekte. Dies ist umso notwendiger, da für Einnahmen aus Anzeigenwerbung aufgrund der Änderung des Umsatzsteuergesetzes ab 2019 wahrscheinlich auch im kommunalen Bereich 19 % Mehrwertsteuer abzuführen sind.

[…wird fortgesetzt…]


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Thüringer KULTURRIESE-Preis ausgeschrieben: Bewerbungen und Vorschläge können bis 31. August 2019 eingereicht werden

LAG Soziokultur Tafel

(LAG Soziokultur) – Die freie Kulturszene in Thüringen ist vielfältig. Da ist das Musikfestival auf dem Land, das Theaterspektakel in der Kleinstadt oder das Kulturhaus im Stadtteil. Mit ihren spartenübergreifenden und offenen Angeboten sind soziokulturelle Zentren und Kulturvereine Knotenpunkte kulturellen Lebens in den Städten und Regionen. Sie regen zur kulturellen Teilhabe und Mitgestaltung an.

Mit dem KULTURRIESE-Preis zeichnet die LAG Soziokultur seit 2008 jährlich Vereine, Projekte und Initiativen aus, die sich durch ihr außergewöhnliches Engagement und ihre innovative Kulturarbeit hervorgehoben haben. Der Preis soll das Bewusstsein für Kultur und deren gesellschaftliche Bedeutung schärfen und die oft lokal verankerten Projekte und Akteure vor einer breiteren Öffentlichkeit würdigen.

BEWERBUNG

Für den KULTURRIESEN können sich Kulturvereine, Projekte und Initiativen bewerben – oder können von anderen vorgeschlagen werden. Sie müssen ihren Sitz in Thüringen haben und sich im Praxisfeld der Soziokultur engagieren. Eine Mitgliedschaft in der LAG Soziokultur Thüringen ist keine Bedingung. Bewerbungen oder Vorschläge sind online über das Bewerbungsformular unter www.soziokultur-thueringen.de an die LAG Soziokultur Thüringen zu richten. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2019.

Aus allen Einsendungen nominiert eine unabhängige Jury bis zu fünf Bewerber, aus denen der KULTURRIESE gewählt wird. Der Hauptpreisträger erhält 1.111,11 Euro, die Nominierten 333,33 Euro. Zudem kann ein Sonderpreis der Jury vergeben werden. Das Preisgeld wird aus den Beiträgen der LAG-Mitglieder gestiftet. Das macht den KULTURRIESEN nicht nur unabhängig, sondern auch zu einem Preis, der aus der freien Kulturszene selbst kommt und sie gleichzeitig fördert und motiviert. Die Preisverleihung findet am 21. November 2019 in Erfurt statt.

DIE BISHERIGEN PREISTRÄGER

2018: Greizer Theaterherbst e.V.
2017: 3K – Kunst, Kultur, Kommunikation e.V., Mühlhausen
2016: Kulturkollektiv Goetheschule e.V., Lauscha
2015: PAF – Pößneck Alternativer Freiraum e.V., Pößneck
2014: Förderverein Zukunftswerkstatt Paul-Gustavus-Haus e.V., Altenburg
2013: Klanggerüst e.V., Erfurt
2012: Alte Papierfabrik Greiz e.V.
2011: Kulturverein Schwarzwurzel e.V., Steinach
2010: caleidospheres e.V., Jena
2009: art der stadt e.V., Gotha + Kulturinitiative „omarillio“, Weimar
2008: hEFt für literatur, stadt und alltag/Kulturrausch e.V., Erfurt

DIE LAG SOZIOKULTUR THÜRINGEN: Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziokultur Thüringen e.V. vertritt seit 1993 als Dach- und Fachverband die fachlichen und kulturpolitischen Interessen von 80 Mitgliedern der Soziokultur und freien Kulturszene im Freistaat Thüringen. Die Aktivitäten und das Engagement der Mitglieder unterstützt die LAG durch Information und Beratung, Fortbildungen und Austausche sowie durch Interessenvertretung gegenüber der Öffentlichkeit und in politischen Gremien. www.soziokultur-thueringen.de


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Hybrid-Solarzelle: Forschungsteam aus Jena und Ilmenau gelang es, Fulleren-Materialen mit neuen elektronischen Eigenschaften zu schaffen

Supramolekulare Struktur des zweidimensionalen Films aus einzelnen Molekülen. - Grafik © Martin Presselt Leibniz-IPHT

Supramolekulare Struktur des zweidimensionalen Films aus einzelnen Molekülen. – Grafik © Martin Presselt Leibniz-IPHT

(FSU) – Einem Forschungsteam aus Jena und Ilmenau ist es gelungen, kugelförmige Moleküle aus Kohlenstoff (Fullerene) in zweidimensionalen Filmen anzuordnen und so Fulleren-Materialen mit neuen elektronischen Eigenschaften zu schaffen. Die organischen Strukturen integrierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in hybride Solarzellen. Die Forschungsergebnisse, an denen das Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Technische Universität Ilmenau beteiligt sind, sind im Fachmagazin „Advanced Energy Materials“ erschienen.

Hybride Solarzellen aus anorganischem Silizium und organischen Materialien gelten als preiswerte und einfach herzustellende Alternative zu Silizium-Solarzellen. Um hohe Wirkungsgrade zu erreichen, müssen die organischen Halbleiter hinsichtlich ihrer elektronischen Eigenschaften optimiert werden. Die Herstellung geeigneter Materialien ist bislang eine Herausforderung. Einen neuen Ansatz fanden die Forscherinnen und Forscher aus Jena und Ilmenau. Über die supramolekulare Struktur der organischen Materialien, also die Anordnung der Moleküle, können sie erstmals die gewünschten elektronischen Merkmale gezielt einstellen und steuern. Weiterlesen


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Hundehaltung in Jena: Neue Kottüten-Spender wurden in Betrieb genommen

Hundekot-Tütenspender in Jena.. - Foto © KSJ

Hundekot-Tütenspender in Jena.. – Foto © KSJ

(KSJ) – Auf Straßen und Gehwegen der Stadt Jena kommt es immer wieder zu Verunreinigungen durch Hundekot. Dies ist für viele Bürger ein großes Ärgernis. So wurde wiederholt der Wunsch an die Verantwortlichen der Stadt herangetragen, an bestimmten Standorten Hundekottüten anzubieten.

Ein ähnliches Projekt war in den 1990er Jahren gescheitert, weil die Ständer wiederholt durch Vandalismus zerstört wurden. Die Stadt Jena hat sich trotzdem entschlossen, an ausgewählten Standorten einen neuen Versuch zu starten und Hundekottütenspender an den Eingängen zu Parkanlagen und viel genutzten Wegen anzubringen.

Die Hundekottüten werden kostenlos an folgenden Standorten…

1.) Winzerla: Schrödinger Straße, Eingang zur Wasserachse / Flößerbrunnen
2.) Neulobeda-West: Eingang EXPO- Gelände in der Theobald-Renner-Straße / Fußgängerbrücke zur Prüssingstraße / Höhe Maxx Hote / Emil-Wölk-Straße
3.) Jena West: Carl-Zeiss-Platz / Loderstraße / Sickingenstraße / Mühltal
4.) Stadtmitte: Eichplatz
5.) Jena Süd: Friedensberg
6.) Göschwitz: Saalebogen (Prüssingstraße)
7.) Jena Ost: Wenigenjenaer Ufer / Fußweg von Wiesenbrücke entlang Ostbad Weiterlesen


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Jenaer Philharmonie: Richtigstellung zur Vertragsbeendigung mit der Intendantin

Dr. Juliane Wandel - Foto © Stadt Jena Tina Peißker

Dr. Juliane Wandel – Foto © Stadt Jena Tina Peißker

(Stadt Jena) – Aus dem Inhalt der verfrühten Verlautbarungen der Stadt Jena und des städtischen Eigenbetriebes JenaKultur am 26.09.2018 zu Frau Dr. Juliane Wandels Beendigung der Intendanz der Jenaer Philharmonie, die leider auch Eingang in mehrere Presseberichte fanden, konnte der falsche Eindruck entstehen, Frau Dr. Wandel seien unzureichende Leistungen als Intendantin oder ein Fehlverhalten vorzuwerfen. Beides ist nicht der Fall.

Tatsächlich waren ihre Leistungen jederzeit und insgesamt ausgezeichnet und es bestehen an der Integrität von Frau Dr. Wandel keinerlei Zweifel.

JenaKultur bedauert diese irreführende Kommunikation zu den Umständen der Vertragsbeendigung mit Frau Dr. Wandel und verweist auf die Pressemitteilung vom 28.09.2018.

Auf einer aus diesem Grund angesetzten Vollversammlung am 17.10.2018 wird JenaKultur das Orchester und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend und klarstellend informieren.

Für Rückfragen kann man sich an die Pressestelle des Eigenbetriebes JenaKultur, bereich Unternehmenskommunikation, Frau Birgit Liebold, Telefon 03641 49 8035 wenden.