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Zweite Amtszeit für Prof. Rosenthal: Wissenschaftsminister Tiefensee übergab dem FSU-Präsidenten die Ernennungsurkunde

Präsident Rosenthal (l.) erhält die Ernennungsurkunde von Wissenschaftsminister Tiefensee. – Foto: FSU Jens Meyer

(Katja Bär) – Der Thüringer Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat am Montag dem Präsidenten der Friedrich-Schiller-Universität, Prof. Walter Rosenthal, in Erfurt offiziell seine erneute Ernennungsurkunde überreicht. „Die Universität hat sich seit dem Amtsantritt von Prof. Rosenthal 2014 hervorragend entwickelt“, so Wolfgang Tiefensee. Er denke dabei etwa an das Exzellenzcluster oder an den Campus Inselplatz, der jetzt im Entstehen sei. Der Universitätspräsident habe eine hervorragende Berufungspolitik verfolgt und so namhafte Persönlichkeiten an die Universität geholt; auch die Studierenden kämen aus aller Welt.

„Das ist eine hervorragende Bilanz. Wir können stolz auf Ihre Arbeit sein und all derer, die all dies mit Ihnen in Gang gesetzt haben. Lassen Sie uns die Friedrich-Schiller-Universität und alle anderen Hochschulen im Land gemeinsam weiter voranbringen“, appellierte der Minister weiter an Rosenthal, der auch als Präsident der Thüringer Landespräsidentenkonferenz für eine weitere Amtszeit gewählt wurde. Das Ministerium unterstütze die Universität als Lokomotive für Forschung, Lehre und Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft dabei mit aller Kraft.

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1:0-Auswärtssieg in Bielefeld: FCC-Damen feiern spät ihren ersten Saisonerfolg

(red + Content der FCC News) – Am Wochenende sah es lange danach aus, als sollte es wieder nicht klappen mit dem ersten Saisonsieg der FCC-Frauen in Liga 2, doch fünf Minuten vor Schluss platzte der Knoten endlich. Eine Flanke von Jana Petříková fand den Hinterkopf von Jenny Hipp, die aus kurzer Distanz die Weichen für den ersten Saisonsieg der FCC-Frauen stellte. Entsprechend fiel der Jubel nach Abpfiff aus. „Das war eine tolle Leistung von unserer Mannschaft“, so Trainerin Anne Pochert nach Abpfiff. „Wir waren gerade im zweiten Durchgang sehr dominant und haben absolut verdient gewonnen.“

Bis man den Sieg gebührend feiern konnte, waren es jedoch lange Minuten. Unter Ausschluss der Zuschauer übernahmen die Gäste, bei denen Anna Weiß nach ihrer Verletzung ihr Comeback feierte, früh die Kontrolle. Es war jedoch der letzte Pass, bei dem oft die Genauigkeit fehlte. Die größten Gelegenheiten vor der Pause hatten Josefine Schlichting, deren Kopfball die Latte streifte (5.) und Christin Meyer, die mit dem Pausenpfiff aus kurzer Distanz das Tor knapp verfehlte. Dazu gesellten sich Abschlüsse aus der Distanz von Annalena Breitenbach (16.) und Any Adam (22.). Die Arminia kam nur selten vor das Jenaer Gehäuse – falls doch, war Torfrau Inga Schuldt zur Stelle.

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NASA-Premiere geglückt: Raumsonde OSIRIS-REx entnimmt erfolgreich eine Bodenprobe von einem Asteroiden

Asteroid 101955 Bennu in einer Aufnahme der Sonde Osiris-Rex am 02.12.2019 aus einer Entfernung von 24 Kilometern. – Foto: NASA/University of Arizona/Goddard

(Bernhard Doepfer und Arlene Heyer) – Bei der NASA gab es heute Nacht wieder einmal eine Premiere in der Raumfahrt und diesmal ging es um den Raumschiff-Orbiter OSIRIS-REx, der seit knapp zwei Jahren den Asteroiden (101955) Bennu umkreist, 330 Millionen Kilometer von unserem Heimatplaneten entfernt.

Gesteinsproben unseres Mondes wurden schon vor mehr als 50 Jahren zurück auf die Erde gebracht und Staub von der Oberfläche eines Kometen hat eine Sonde bereits in irdische Labors geliefert. Aber Staub oder gar Teile von Felsbrocken eines Asteroiden – sie fehlen der NASA noch in ihrem Portfolio unseres Sonnensystems. Das änderte sich aber um 0:08 Uhr MESZ. In diesem Moment kam OSIRIS-REx Bennu so nahe, dass eine Art Staubsauger etwa fünf Sekunden lang eine Oberflächenprobe einsammeln konnte (wir berichteten bereits über die Generalprobe). „Touchdown Sequence Complete“, twitterte das NASA-Team in der Nacht stolz.

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Scharfe Kritik der Freien Demokraten: „Mehr Rechte für den Bundestag, denn das Grundgesetz gilt auch während der Pandemiebekämpfung“

Das Gebäude des Deutschen Parlaments mit einem Corona-Symbol. – Bildrechte: FDP

(FDP) – Die Freien Demokraten kritisieren den Flickenteppich an Corona-Maßnahmen und die staatlichen Eingriffe in die Bürgerrechte. Eine Umfrage der ARD zeigt: Die Menschen in Deutschland wollen Einheitlichkeit. Das fordert auch FDP-Generalsekretär Volker Wissing. „Allerdings müssen wir erkennen, dass der Staat nicht alles kontrollieren kann. Ohne die Eigenverantwortung der Menschen können wir diese Pandemie nicht bekämpfen“, meint Wissing und stellt klar: „Wir wollen nicht, dass der Aufenthalt in privaten Wohnräumen von der Polizei jederzeit überwacht werden kann.“

Zum einen hätten wir dafür überhaupt nicht die notwendige Anzahl an Polizeibeamten und „zum anderen ist das unverhältnismäßig, an den Wohnungen zu klingeln und die Personenzahl nachzuzählen“, kritisiert er den Beschluss der Bund-Länder-Konferenz. Denn das Grundgesetz gelte auch in Corona-Zeiten. „Die Wohnung ist ein besonders geschützter Bereich. Es ist unverhältnismäßig, die Polizei an Wohnungstüren klingen zu lassen, um die Personenzahl zu kontrollieren“ erklärte Wissing im ARD Morgenmagazin am 16. Oktober 2020.

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„Vampire Cup“: Gewinnspiel für Blut- und Plasmaspender am UKJ läuft noch bis zum 1. November

Die Jenaer Pharmaziestudenten und regelmäßigen Blutspender Maximilian Wittig (links) und Karl Walther (rechts) eröffneten den „Vampire Cup“ an der Blutspende des UKJ. – Foto: UKJ

(red + Content des ukj/ac) – Möglichst viele Menschen zur Blutspende animieren – das ist das Ziel der Jenaer Pharmaziestudierenden beim sogenannten Vampire Cup. Gestern startete die Challenge, die noch bis zu 1. November 2020 läuft und sie beinhaltet, dass möglichst viele Menschen Vollblut, Plasma oder Thrombozyten bei der Blutspende am Universitätsklinikum Jena (UKJ) spenden, wobei die Pharmaziestudierenden selbst mit gutem Beispiel voran gingen. Neben dem Gefühl, Gutes zu tun, haben die Spender im Aktionszeitraum auch die Möglichkeit, einen von drei Einkaufsgutscheinen zu gewinnen. Pharmaziestudierende haben die Chance auf zusätzliche Gewinne.

„Viele wissen nicht, wie wichtig gespendetes Blut für Patienten ist. Darauf möchten wir mit unserer Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb sensibilisieren“, so Pharmaziestudentin Cindy Loth, Koordinatorin des Vampire Cups in Jena. Bei diesem Blutspende-Marathon treten die Pharmazie-Studierenden in Deutschland gegeneinander an. Die Fachschaft, die innerhalb von zwei Wochen die meisten Blutspender animieren kann, gewinnt. „In unserem Studium lernen wir die besondere Bedeutung von gespendetem Blut und Plasma als Grundlage für spezielle Medikamente kennen. Deshalb spenden viele von uns regelmäßig Blut.“

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COVID-19 in Jena: Zehn Neuerkrankungen in den letzten 48 Stunden, sechs davon nach Feier in einem Restaurant

Corona-Virus Symbolfoto – AdobeStockLicense#319272485


(Stadt Jena) – Vorangestellt zu unserer Übersicht neuer Fälle eine herausgehobenen Meldung:

Sechs der neuen Fälle sind auf eine Feier im Restaurant „Poseidon“ in Winzerla zurückzuführen. Alle in der Liste eingetragenen Personen wurden bereits vom Fachdienst Gesundheit kontaktiert. Wer am 10. Oktober 2020 zwischen 19 und 23 Uhr ebenfalls dort Gast war und sich in keine Liste eingetragen hat, soll sich bitte beim Fachdienst Gesundheit melden (täglich 10:00 bis 14:00 Uhr über 03641-492222 oder Mail: gesundheitsamt@jena.de). Bitte außerdem unbedingt die Gesundheit überwachen. Bei kleinsten Symptomen (trockener Husten, Fieber, Kopfschmerzen) bitte den Hausarzt und das Gesundheitsamt kontaktieren.

Zum Infektionsgeschehen: In den letzten 24 Stunden wurden dem Fachdienst Gesundheit 9 neue SARS-CoV-2-Virus-Infektionen gemeldet, am Sonntag eine weitere. Es handelt sich dabei um asymptomatische Kontaktpersonen zu bereits bekannten Coronainfektionen. Dabei sind alle Altersgruppen vertreten. Eine neue Person musste sich in stationäre Behandlung geben.

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Fahrradfahrerin stirbt bei einem tragischen Unfall zwischen Magdala und Kleinschwabhausen

(LPI Jena) – Im Weimarer Land hat es am frühen Montagmorgen (19.10.2020) einen tödlichen Verkehrsunfall mit einer Radfahrerin gegeben. Hierbei war die Frau verschriftsmäßig mit Helm und Licht zwischen Magdala und Kleinschwabhausen unterweg gewesen, als sie von einem Pkw erfasst wurde, in den Straßengraben stürzte und dabei schwerste Verletzungen erlitt.

Trotz sofort eingeleiteten Hilfsmaßnahmen verstarb die Radfahrerin noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Die Landstraße musste für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ermittelt jetzt die Polizei.

Außerdem: Der Fahrer eines E-Bikes befuhr am gestrigen Abend (18.10.2020) die Straße aus Richtung Apolda in Richtung Zottelstedt. Auf abschüssiger Straße kam er wohl auf Grund unangepasster Geschwindigkeit zu Fall und verletzte sich dabei schwer.

Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 03644 5410 bei der Polizei in Apolda zu melden.


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Bürgerstiftung Jena sucht Mentor*innen: Bei Einsamkeit durch Corona können Chancenpatenschaften helfen

Chancenpatenschaften. – Symbolfoto: Bürgerstiftung Jena

(Bürgerstiftung Jena) – Die Bürgerstiftung Jena sucht Mentor*innen für das Projekt Chancenpatenschaften, denn für viele Menschen, die vor Kurzem nach Jena gekommen sind, ist es in der aktuellen Situation – mit weniger Veranstaltungen und Kontaktbeschränkungen – schwierig neue Leute kennenzulernen und sich einzuleben. Für diese Geflüchteten, aber auch internationalen Studierende oder ausländische Mitarbeiter*innen von Jenaer Firmen werden Pat*innen gesucht.

Das Projekt Chancenpatenschaften der Bürgerstiftung Jena möchte Menschen zusammenbringen und unterstützen. Die Stiftung vermittelt Patenschaften zwischen Menschen, die neu in Jena und neugierig auf andere Kulturen sind, die weitere Sprachen lernen wollen, die einsam sind oder jemanden für gemeinsame Unternehmungen suchen. Im Projekt wird das Kennenlernen mit gemeinsamen Unternehmungen begleitet.

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„Joker Kevin Wolf holt den Sieg“: Der FCC gewinnt enges Spiel gegen Chemnitz durch eine starke Leistung in der 2. Hälfte

(red) – Es war ein harter, enger Kampf im Klassiker gegen Chemnitz, aber am Ende siegte der Tabellendritte der Ragionalliga Nordost nach einen 0:1-Rückstand und feierte einen verdienten 2:1-Sieg. Der FCC hatte in der ersten Halbzeit zwei Riesenchancen und CFC-Keeper Jakubov verhinderte jeweils mit Glanztaten den Rückstand der Sachsen. Wie so oft, wenn man beste Chancen vergibt, macht der Gegner das Tor und Bickel traf nach einem unglücklichen Abwehrversuch von Lange in der letzte Sekunde der Nachspielzeit von Halbzeit 1.

Doch die Jenaer kamen in der zweiten Hälfte zurück und Verkamp sorgte im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld aus Nahdistanz für den Ausgleich in der 59. Minute. In Minute 69 wurde Wolf für Stauffer eingewechselt und machte die 1.265 Zuschauer nur drei Minuten später glücklich, als er aus 16 Metern ins rechte Eck traf.

Am Ende mussten Jenas Lange (89.) und der Chemnitzer Müller (91. Minute) mit Ampelkarte noch den Platz verlassen, aber Carl Zeiss Jena festigte mit dem fünften Sieg in Folge Rang drei der Tabelle. Für die Jenaer geht es am kommenden Sonntag nach Rathenow, wo es zum einstigen Optiker-Duell kommt.


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(Nicht nur…) Jena-Nord trauert um Bernd Peter: Der langjährige Leiter des Angergymnasiums ist im Alter von 78 Jahren verstorben

Bernd Peter – Foto: Harald Sippel

(Team Nord) – Der Ortsteilrat Jena-Nord trauert um sein ehemaliges Mitglied, Herrn Bernd Peter. Der langjährige Leiter des Angergymnasiums erlag bereits Anfang letzter Woche einem schweren Leiden im Alter von 78 Jahren.

Der Verstorbene war in besonderer Weise nach der Wende eine prägende Persönlichkeit in der Jenaer Bildungslandschaft und kämpfte bis zuletzt gegen den Umzug „seines“ Gymnasiums Am Anger 26. Gleichwohl war er machtlos, als die Bildungseinrichtung 2006 in die frühere Ostschule nach Wenigenkena umziehen musste, damit am alten Standort das Stadtentwicklungsdezernat der Jenaer Verwaltung einziehen konnte.

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