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Corona: Jenas medizinische Versorgung über Silvester, Neujahr und am ersten Januar-Wochenende

COVID 19 Symbolgrafik – AdobeStockLicense#317573300

(Stadt Jena) – Bitte beachten Sie: Sollten Bürgerinnen und Bürger über die Feiertage und das kommende Wochenende Symptome für eine mögliche Corona-Erkrankung entwickeln, werden sie wie folgt medizinisch versorgt:

Am 31.12.2020 und 01.01.2021 wird ein Abstrich-Stützpunkt geöffnet sein. Ein hausärztlicher Notfalldienst versorgt die Patienten. Termine können über die Telefonnummer der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringens (116117) vereinbart werden. Sollten darüber hinaus Fragen zu Abstrichen oder ähnlichen Themen bestehen, steht die Corona-Hotline der Stadt Jena  bereit (03641/ 49-2222).

Am 02.01.2021 hat die Praxis von Dr. Winkler in der Dornburger Straße 17 in Jena-Nord von 08:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Symptomatische Personen können ohne Termin in die Praxis kommen. Am 03.01.2021 erfolgt die Versorgung wieder über den hausärztlichen Notfalldienst. Termine können über die Telefonnummer der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringens (116117) vereinbart werden.

Dem Fachdienst Gesundheit wurden bis gestern Abend (24:00 Uhr) nochmals 48 SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet. 32 Personen sind in dieser Zeit genesen. Seit gestern ist das Impfportal für Thüringen freigeschaltet. Unter www.impfen-thueringen.de können in einem ersten Schritt Personen der Stufe „höchste Priorität“ einen Impftermin vereinbaren. Dazu zählen:

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„Wiedersehen macht Freude!“ – Gedanken des FC Carl Zeiss Jena zum Jahreswechsel

Stadionatmosphäre im Ernst-Abbe-Sportfeld bei Spielen des FCC – Bildrechte: FC Carl Zeiss Jena

(FCC News) – Was war das für ein Jahr!

2020 wird uns wohl für immer als ein unvergessliches in Erinnerung bleiben. Es hat Allen, egal ob Sponsor, Mitglied oder Fan des FC Carl Zeiss Jena, so einiges abverlangt und uns zudem mit Corona vor große Herausforderungen gestellt. Nein, 2020 war, was das betrifft, sicher kein gutes Jahr. Aber es war dafür eines, das gezeigt hat, wie eng wir zueinander stehen. Es war geprägt vom Willen, die Herausforderungen zu meistern und sich solidarisch zu zeigen. Dafür, für die Unterstützung und Geduld, möchten wir von ganzem Herzen Danke sagen.

Wir wünschen Euch und Euren Lieben ein besinnliches und trotz aller Einschränkungen schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gutes und vor allen Dingen gesundes neues Jahr.  

Wir freuen uns darauf, wenn endlich der Ball wieder rollen darf, und es irgendwann wieder möglich sein wird, mit Euch und all den Anderen, die am FC Carl Zeiss Jena hängen, gemeinsam im Ernst-Abbe-Sportfeld Fußball – mit allem was ihn ausmacht – erleben und fühlen zu dürfen. Und eines wollen wir nicht vergessen: Das Jahr 2020 geht als das Jahr in die Geschichte ein, in dem der Spatenstich für den Stadionumbau vollzogen wurde. Es passiert etwas. Endlich! Und wir freuen uns riesig auf das, was kommen wird. Gemeinsam mit Euch und allen Zeiss-Fans ist und bleiben wir #MehrAlsFussball.

Bleibt gesund.

Euer FCC!


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„Corona-Hotspot Jena am 30.12.20“: 7-Tage-Inzidenz mit 228,8 weiter sehr hoch / Impfstoff ist im UKJ eingetroffen / Pflegeeinrichtung in Not!

(ww + Content der Stadt Jena) – Dem Fachdienst Gesundheit wurden in den letzten 48 Stunden insgesamt 65 neue SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet; 106 Personen sind in diesem Zeitraum genesen. Das Infektionsgeschehen in sozialen Einrichtungen ist leider wieder angestiegen; weiterhin sind sechs soziale Einrichtungen in Jena von den Covid19-Erkrankungen betroffen. Vermehrt werden jetzt auch Infektionen kompletter Familien mit Kindern gemeldet.

Am gestrigen Dienstag traf der erste Impfstoff am Jenaer Universitätsklinikum ein. Um den tiefgekühlten Impfstoff auf eine Temperatur zu bringen, bei der er injiziert werden kann, muss er nach Angaben des UKJ aufgetaut werden. Die ersten Mitarbeiter wurden gestern am späten Nachmittag geimpft; derzeit werden mit der Kassenärztlichen Vereinigung, dem Land und der Stadt die Impfungen in den Pflegeeinrichtungen abgestimmt. Ein Hilferuf erreichte die Stadt Jena dagegen aus einer Pflegeeinrichtung in Neulobeda-West. Hier benötigt das Zentrum für Betreuung und Pflege in der Karl-Marx-Allee dringend Hilfe.

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„Jegliches hat seine Zeit“: Veränderungen zum Jahreswechsel bei Radio Jena und JENAhoch2

Festlich geschmückter Marktplatz in Jena im November 2020. – Foto MediaPool Jena

Ein Jahr – anders, als wir es gewohnt waren – geht zu Ende und es war für uns alle nicht immer leicht. Veränderungen und Umstellungen sind derzeit unsere Begleiter und es ist mit ihnen wie mit einem Freund, einem geliebten Menschen, einem treuen Weggefährten: Intensiv ist die Zeit, die wir gemeinsam erleben. Und wenn sie später einmal Vergangenheit ist, so bleibt die Erinnerung daran für immer in unseren Herzen.

Sie haben es vielleicht schon gehört oder bemerkt: Zum Jahreswechsel stehen Veränderungen bei ZONO Radio Jena und dem Omnichannel-Portal JENAhoch2 an. Leider können wir unsere seit 2010 bestehende Redaktion aus organisatorischen wie finanziellen Gründen nicht mehr in der Form weiterbetreiben, wie bisher. Hinzu kommt, dass mehrere langjährige Mitglieder aus Altersgründen ausgeschieden sind, darunter unser wissenschaftlicher Redakteur Dr. Bernhard Doepfer.

Auch ich habe mich im Laufe dieses besonderen Jahres nach mehr als zwei Jahrzehnten aus Teilen des Radio Jena Projektes „verabschiedet“, wie der Projektleitung und Koordination, die an Herrn Dorian M. Wiebrecht übergegangen ist. Dafür werde ich nun verstärkt redaktionell aktiv sein. Die Redaktion besteht zukünftig jedoch nur noch aus Herrn Wolfgang Wolf, Frau Ariane Heyer und meiner Person. Allen ausgeschiedenen Redaktionsmitgliedern, den an Projekt bislang beteiligten Schulfördervereinen und Lehrkräften, den Initaitiven und anderen Unterstüzerinnen und Unterstützern, spreche ich hier meinen besonderen Dank aus für die jahrelange gute Arbeit und Treue und finanzielle Unterstützung.

Die rechtliche Verantwortung für ZONO Radio Jena und JENAhoch2 bleibt auch zukünftig bei meiner Person. Und ich werde auch mit dem Herzen immer dabei bleiben und freue mich jeden einzelnen Tag, wenn ich die Zustimmung zu unserem Radioprogramm erlebe oder mir die Klickzahlen unseres Multichannel-Portals ansehe.

Ach ja: Trotz der Pandemie möchte ich Ihnen einen besinnlichen Übergang in das neue Jahr wünschen, mit ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft. Und ich verbinde dies mit einen Wunsch nach bester Gesundheit oder der Wiederherstellung davon.

Ihr

Rainer Sauer

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Wie vor 40 Jahren am UKJ alles seinen Anfang nahm: Die Eröffnung der Klinik für Innere Medizin in Neulobeda Ende Dezember 1980

Impressionen aus der Anfangszeit der Klinik für Innere Medizin. – Foto: Archiv des Uniklinikums Jena

(UKJ/as) – Mittendrin auf dem Areal des Universitätsklinikums Jena (UKJ) in Lobeda wird im Moment noch fleißig an dem Gebäude A5 gearbeitet. In wenigen Monaten sollen die Nutzer einziehen können. Es ist der vorerst letzte Mosaikstein eines Großprojekts, das vor 40 Jahren am Standort Lobeda seinen Anfang nahm: die universitäre Medizin an einem Ort in Jena zu konzentrieren.

Im Dezember vor vier Jahrzehnten nahm mit dem Neubau der Klinik für Innere Medizin auf der grünen Wiese alles seinen Anfang und mit großen Augen bestaunten die Mitarbeiter die fortschrittliche Ausstattung in der neuen Klinik für Innere Medizin mit Ein- und Vierbettzimmern mit eigener Nasszelle und Toilette, als diese am 11. Dezember 1980 eröffnet wurde. Nach einem Probelauf mit einer ersten Station, folgte im Januar 1981 der komplette Umzug.

Doch bis dahin war es ein langer Weg: Schon 1973 hatte die höchste Führungsebene der SED – das Politbüro – gemeinsam mit dem Bundesvorstand des Gewerkschaftsdachverbandes FDGB den Neubau eines Fachkrankenhauses für Innere Medizin in Jena per Beschluss sozusagen zur Chefsache gemacht. 40 Millionen DDR-Mark sollte das 400-Betten-Haus kosten.

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Landesregierung und Jena gemeinsam: Wichtige Infos zum Corona-Impfstart in den kommenden Tagen!

COVID-19 Impfung – Foto: hedgehog94 AdobeStock#369025561_1066x700

(Stadt Jena) – Der Impfstart gegen das SARS-CoV-2-Virus in Thüringen ist bei der Jenaer Bevölkerung auf großes Interesse gestoßen. Kritisch wurden fehlende regionale Informationen gesehen. Nach Gesprächen zwischen dem Jenaer Krisenstab und dem Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie wurde nun vereinbart, dass die Kommunikation enger verzahnt wird.

Die Impfung gibt nicht nur individuell die Möglichkeit, sich vor dem Virus zu schützen. Eine ausreichend geimpfte Bevölkerung ist auch Voraussetzung dafür, wieder zu einem normalen Leben zurückkehren zu können. Alle Belastungen, die mit den Einschränkungen durch die Pandemie einhergehen, sollen sobald als möglich wegfallen. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Dieser kann nur gemeinsam gelingen. 

In Jena wird in den kommenden Tagen das Universitätsklinikum mit dem Impfstoff beliefert. So können dort die Patienten und das Personal geschützt werden. Zeitgleich werden auch in Jenaer Pflegeeinrichtungen durch die Kassenärztliche Vereinigung und das Ministerium mobile Impfungen organisiert. Dieses Prozedere wird in ganz Thüringen angewandt, damit sich die örtlichen Gesundheitsämter weiter auf die Eindämmung der Covid19-Infektionen konzentrieren können.

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Heimspieltausch mit Tübingen beschert Science City Jena doch noch ein Arena-Duell 2020

(Baskets Jena) – Doch noch einmal Science-City-Basketball im Jahr 2020. Jenas Bundesliga-Riesen empfangen nach einem Tausch der Heimspiele am 30. Dezember die Tigers Tübingen auf dem Parkett der Jenaer Sparkassen-Arena. Dafür gastieren die Thüringer am 27. Februar 2021 zum Auswärtsspiel in Schwaben. Darauf verständigten sich beide Clubs nach einvernehmlicher Kommunikation. Während die BARMER 2. Basketball Bundesliga dem Antrag beider Teams bereits zugestimmt hat, wird Sportdeutschland TV die Partie aus Burgau wie gewohnt live übertragen.

Nachdem sich Science City aufgrund der kurzfristigen Absage des Duells am Sonntag gegen Heidelberg sowie der verlegten Partie am 27.12. 2020in Tübingen ohne Spielpraxis aus dem Jahr verabschiedet hätte, bekommt das Team von Cheftrainer Frank Menz nun doch noch einmal die Möglichkeit, beide Neuzänge Kasey Hill und Marcus Tyus einem ersten Praxistest zu unterziehen. Nachdem die Tübinger Paul-Horn-Arena demnächst als Impfzentrum zweckentfremdet wird, war das ursprünglich für den 27.12. 2020 terminierte Spiel Tigers Tübinger gegen Science City verschoben worden.

Heißt also: Science City Jena vs. Tigers Tübingen am 30.12.2020 ab 18.00 Uhr in Jena /// Tigers Tübingen vs. Science City Jena am 27.02.2021 ab 19.00 Uhr in Rottenburg


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„Corona-Hotspot Jena am 28.12.20“: 182 Neuerkrankungen seit Heiligabend / 7-Tage-Inzidenzwert knapp unter 290 gesunken / Mehr als 1.400 Menschen in Quarantäne

Trauer um einen Mitmenschen. – Symbolfoto under AdobeStockLicense#357103468

(Stadt Jena) – Von Heiligabend bis gestern Abend wurden dem Fachdienst Gesundheit insgesamt 182 SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet. Leider musste ein neuer Todesfall registriert werden. Zwichenzeitlich lag der 7-Tage-Inzidenzwert für Jena bei 334, ist inzwischen aber auf knapp 290 gesunken. Dies ist jedoch kein Grund zur Freude, denn an den Feiertagen wurde weniger getestet, so dass die Infektionsahlen wohl am Mittwoch drastisch in die Höhe schnellen könnten, denn das Virus hat garantiert keine Weihnachtsferien engelegt.

Die Jenaer Statistik am Montag, den 28.12.2020

  • Anzahl aktiver Fälle: 631
  • davon in den letzten fünf Tagen: 182
  • stationäre Fälle: 15
  • davon schwere Verläufe: 3
  • Infizierungen der letzten sieben Tage: 311
  • Sieben-Tage-Inzidenz für Jena: 287
  • Infizierte insgesamt seit dem 14.03.2020: 1.673
  • Gestorbene insgesamt: 18 
  • Genesene insgesamt: 1.024
  • davon in den letzten 24 Stunden: 1
  • in Quarantäne (Stand 25.12.2020): 1.443  


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Thüringer CDU erklärt mitten in die Pandemie das Ende der Toleranz von Rot-Rot-Grün: Bodo Ramelows Achterbahnfahrt nimmt an Rasanz zu

Mario Voigt im Gespräch mit einer Bürgerin. – Bildrechte: CDU Thüringen

(ww + Content des Mitteldeutschen Rundfunks) – In Thüringen ist der fragile Stabilitätsmechanismus zwischen der seit vielen Monaten ohne eigene Mehrheit regierenden rot-rot-grünen Landesregierung und den Christdemokraten beendet. CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag, Prof. Dr. Mario Voigt sagte gegenüber MDR Aktuell, seit der Verabschiedung des Haushalts 2021 sei die Vereinbarung zur Zusammenarbeit nicht mehr gültig.

Damit endet der Pakt, durch den die CDU erstmals eine linke Regierung tolerierte. Dennoch werde man, seinen Worten nach, auch im kommenden Jahr das Land Thüringen über Parteipolitik stellen, sagte Voigt. Ziel sei, dass der Freistaat gut durch die Corona-Krise komme. Der Landtag hatte am Montag letzter Woche den Haushalt für das kommende Jahr beschlossen. Dieser sieht Rekordausgaben von fast 12 Milliarden Euro und eine Neuverschuldung von fast 1,6 Milliarden Euro vor.

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