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Jenas Sicherheitsdezernent Koppe ist begeistert: Mobiler Panzerblitzer wurde von Kindern farbenfroh gestaltet und geht nun auf Tour

Jenaer Kinderkunst geht auf Wanderung. – Foto: Stadt Jena Kristian Philler

(Stadt Jena) – Vor über zwei Jahren wurden von der Verkehrsüberwachung der Stadt Jena mobil einsetzbare Blitzgeräte erprobt. Autonom verrichten diese Geräte ihren Dienst. Schnell wurde einer der Blitzer Opfer eines Farbanschlages. Die pinkfarbene Hülle zog viel mediales Interesse auf sich. Auch trotz der grellen Farbe nahm die Anzahl der aufgenommenen Geschwindigkeitsübertretungen nicht ab. Insgesamt endete die Erprobungsphase mit einem positiven Fazit.

Seit März 2021 sind nun eigene Geräte der Stadtverwaltung im Dienst. Schnell wurde vom Dezernat Finanzen, Sicherheit und Bürgerservice der Plan gefasst, die farbliche Gestaltung wahren Könnern anzuvertrauen. Auf Initiative des Ordnungsdezernenten Benjamin Koppe wurden Kindergartenkinder der Winzerlaer Kita »Bertolla gebeten, Bilder für das Gerät zu malen. In der Einrichtung gibt es ein Atelier und die Kleinen werden durch eine Kunstpädagogin im Team angeleitet. So wurden liebevolle Bilder gestaltet, welche die Firma Wachwerk in eine Beklebung umwandelte.

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Herausragend: Jenaer Studierende gewinnen Online-Finale in der Kategorie „Deutsch als Fremdsprache“ / Die FSU Jena verteidigt damit Titel bei Deutscher Debattiermeisterschaft 2021

Screenshot FSU Jena

(Erik Thierolf / Sebastian Hollstein) – Das chinesisch-ukrainische Team um die Studierenden Yang Zhu (Auslandsgermanistik), Jun Wang (Philosophie) und Roman Wanusch (Bioinformatik) hat das Finale der Deutschen Debattiermeisterschaft gewonnen. Zur 20. Deutschen Meisterschaft, die von der Streitkultur Tübingen organisiert wurde, starteten 45 Teams. Die Themen umfassten beispielsweise eine personenbezogene Wissenschaftsförderung, das Ende der westlichen Sanktionspolitik, die Geschlechtertrennung in indischen Schulen sowie die Effekte einer möglichen Ampel-Koalition gegenüber einer Schwarz-Grünen Koalition.

Im Finale diskutierten die Jenaer Debattierinnen und Debattierer über das Thema: „Sollten wir das bestehende Arbeitslosengeld-System durch eine staatliche Arbeitsgarantie ersetzen“? „Wir waren der Opposition zugelost und haben erklärt, dass die staatliche Arbeitsplatzgarantie nur selten den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht, stattdessen aber reguläre Jobs vernichtet und erforderliche Weiterbildungen erschwert“, sagt der Ukrainer Roman Wanusch, der seit 2019 der Jenaer Debattiergesellschaft angehört.

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Entschlossenes Handeln gegen massive Ruhestörungen und Straftaten in Jena

Grillfeten im Jenaer Paradies. – Foto © Stadt Jena Kristian Philler

(Stadt Jena) – Im Jenaer Paradies kam es gestern Abend zu einer großen Ansammlung von Jugendlichen. Schätzungen gehen von 2.000 Personen im Bereich der Rasenmühleinsel aus. Viele führten Bassboxen mit sich, mit denen man sich gegenseitig zu übertönen versuchte. Die Folge waren vermehrte Anzeigen aus der Bevölkerung über ruhestörenden Lärm bei der Polizei. Teilweise kamen die Meldungen vom Hausberg und sogar von weiter entfernten Stadtgebieten. Zusätzlich zum Lärm konnte der Zentrale Ermittlungs- und Vollzugsdienst (ZEVD) der Stadt auch harten Alkohol bei Jugendlichen wahrnehmen, der Geruch von Betäubungsmitteln lag in der Luft.

Bei anlassbezogenen Kontrollen kam es zu Rangeleien, es flogen Flaschen, ein Beamter wurde dabei getroffen und am Bein verletzt. Zusätzlich kam es zu Sachbeschädigungen an zwei Einsatzfahrzeugen. Ähnliche Situationen entwickelten sich bereits an gleicher Stelle am gleichen Ort am vorangegangenen Wochenende und auch davor.

Der Paradiespark ist kein rechtsfreier Raum. Bei allem Verständnis gegenüber einer sommerlichen Feierlaune, werden Störungen der Nachtruhe oder gar Angriffe gegen Personen nicht toleriert. Deshalb haben sich Ordnungsdezernent Benjamin Koppe (CDU) und Sebastian Wick, Leiter der Kommunalen Ordnung, zusammen mit der Polizei zu einer konzertierten Kontrolle am heutigen Samstagabend verständigt.

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Angeborene Stoffwechselerkrankungen bei Erwachsenen: Jenaer Endokrinologen begleiten und beraten Patienten im Rahmen einer neuen Sprechstunde am UKJ

Sie leiten die Sprechstunde für seltene angeborene Stoffwechselerkrankung bei Erwachsenen: PD Dr. Nicolle Müller (mitte) und Oberarzt Dr. Sebastian Schmidt (rechts) aus dem Fachbereich Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen der Klinik für Innere Medizin III am UKJ. – Foto UKJ Szabó

(UKJ/me) – Rund 260.000 Menschen in Deutschland sind an PKU erkrankt. Die Phenylketonurie ist nur eine von zahlreichen, seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen. Dank des Neugeborenenscreenings kann diese Erkrankung des Eiweißstoffwechsels schon am dritten Lebenstag festgestellt werden. Im Allgemeinen haben Stoffwechselerkrankungen jedoch viele Gesichter und vor allem eins gemeinsam: Eine lebenslange Begleitung der Patienten ist notwendig.

Bisher gab es am Universitätsklinikum Jena (UKJ) hierfür vor allem nur die Spezialsprechstunde in der Klinik für Neuropädiatrie am UKJ. Deshalb wurde eine Sprechstunde für erwachsene Patienten etabliert, die von den Endokrinologen der Klinik für Innere Medizin III am UKJ geleitet wird (Kliniksdirektor: Prof. Dr. med. Gunter Wolf, MHBA). Spezialsprechstunden für Erwachsene gab es für Thüringen bisher nicht, meist wurden erwachsene Patienten bei niedergelassenen Kinderärzten weiterbetreut.

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Chinas Mars-Mission immer erfolgreicher: Zhurong nimmt das erste „echte“ Selfie auf dem Roten Planeten auf!

Selfie of the Zhurong Mars-Rover (left) and its landing platform. – Image: CNSA

(Arlene Heyer) – Die nationaie Chinesische Weltraum Administration (CNSA) hat heute weitere Bilder veröffentlicht, die ihr im Mai sicher gelandeter Mars-Rover Zhurong aufgenommen hat, darunter das erste „echte“ Selfie auf dem Roten Planeten. Die Volksrepublik China hat hierfür als weltweit erstes Land eine separate Kamera auf der Marsoberfläche abgesetzt und anschließend fuhr der Rover wieder zurück, bevor der Schnappschuss entstand.

Das ferngesteuerte Vehikel fuhr bereits vorletzte Woche die Rampe der Landeplattform hinunter und rollte auf die Oberfläche des Roten Planeten (wir berichteten). Nun hat der Rover sich weiter auf dem steinig-staubigen Untergrund bewegt und unter anderem Topographie und Landschaftsformen des Mars im Bereich des Landeplatzes aufgenommen. Zudem wurde ein komplettes Panorama des Landeplatz-Areal erstellt.

High-Resolution Mars-Panorama taken by the Zhurong-Rover landing platform. – Image: CNSA

Dieses panchromatische Bild, das von der Navigations-Geländekamera des Rovers vor dem Verlassen der Landeplattform aufgenommen wurde, zeigt einen flachen Bereich in der Nähe des Landeplatzes, während in der Ferne der Horizont des Mars zu erkennen ist. Die Veröffentlichung dieses ersten wissenschaftliches Bildes ist ein voller Erfolg von Chinas erster Mars-Erkundungsmission, zeigt es doch auf, wie perfekt bei der Fülle und Größe der Gesteinsbrocken im Areal des Landeplatzes das autonom arbeitende Standortwahlprogramm ein effizientes Schweben über der Landestelle zur Hindernisvermeidung und der Suche nach dem geeignetsten Aufsetzpunkt funktioniert hat. Dies belegt auch ein Foto des amerikanischen Mars Reconnaissance Orbiters, der sich in einer Umlaufbahn um den Roten Planeten befindet und die Landestelle aus dem Weltraum aufgenommen hat.

Der chinesische Mars-Rover Zhurong am 06. Juni 2021 in der Nähe seiner Landestelle. – Foto: NASA Mars Reconnaissance Orbiter

Das nachfolgende Landschaftsbild des Mars war das erste Landschaftsbild, das von der Navigations-Geländekamera des Rovers aufgenommen wurde. Es zeigt ein relativ flaches Gelände in der Nähe seines Standorts mit Gesteinbrocken ​​unterschiedlicher Größe, mit glatten Kanten und hellen Farben, die verstreut und halb im Marsstaub begraben zu erkennen sind. Ebenfalls zu sehen ist eine runde Grube ist mit scharfkantigen Steinen in dunkleren Farben. Weiter weg befinden sich mehrere Sanddünen.

Landschaftsbild des Mars, aufgenommen im Juni 2021 durch den Mars-Rover Zhurong. – Foto: CNSA

Abschließen gab die CNSA heute noch weitere Details zur Aufnahme des Selfies bekannt. So habe sich der Rover zunächst etwa 10 Meter südlich der Landeplattform aufgehalten, trennte anschließend die unter ihm angebrachte Kamera ab und und zog sich seitlich der Lande-Plattform wieder zurück. Das Bild wurde anschließend aufgenommen und drahtlos an den Rover übertragen und schließlich vom, den Roten Planeten in seiner Umlaufbahn umkreisenden, Chinesischen Tianwen-1-Orbiter zur Erde zurückgesandt.

Blick auf die Lande-Plattform. – Foto: CNSA

Die Volksrepublik China werde im Rahmen dieser und aller kommenden Mars-Missionen weiterhin eine Haltung der Offenheit, des Austauschs und der Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen einhalten und wissenschaftliche Daten rechtzeitig veröffentlichen, damit jeder die Früchte der chinesischen Raumfahrtentwicklung teilen kann, sagte CNSA-Direktor Zhang Kejian am gestrigen Abend. Chinas erste Marsmission Tianwen-1 wurde im Januar 2016 genehmigt. Nach dem Start im vergangenen Juli führte die Sonde wie geplant Weltraummanöver durch. Seit Anfang dieser Woche hat der Orbiter seine Relaisumlaufbahn erreicht und sei nach Angaben der CNSA in perfekten Zustand. Der Rover Zhurong selbst befindet sich seit inzwischen 28 Tagen auf dem Roten Planeten.


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Corona-Lage am 11.06.2021: 7-Tage-Inzidenzwert ist in Jena erstmals seit September 2020 wieder einstellig!

(Stadt Jena) – Der Fachdienst Gesundheit hat dem Robert Koch-Institut am Mittwoch und Donnerstag eine neue SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Damit ist die Inzidenz seit September 2020 erstmals wieder einstellig. 17 Personen gelten als genesen.

Da die Inzidenzen sehr niedrig sind, werden am Wochenende durch die Pressestelle keine Zahlen veröffentlicht.

Jenaer Statistik vom 11.06.2021

            • Anzahl aktiver Fälle: 67
            • davon neu gemeldet: 0

            • stationäre Fälle: 2
            • davon schwere Verläufe: 2

            • Infizierungen der letzten sieben Tage: 8 (Vortag: 10)
            • Aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz für Jena: 7,2 (gestern: 9; vorgestern: 10,8)

            • Infizierte insgesamt seit dem 14.03.2020: 4.329
            • Verstorbene insgesamt: 79

            • Genesene insgesamt: 4.183
            • davon in den letzten 24 Stunden: 12

            • Personen in Quarantäne: 142 (Stand 11.06.2021)


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Neue Ausstellung im Geraer Otto-Dix-Haus hat begonnen / Die Historischen Geraer Höhler bleiben pandemiebedingt noch geschlossen

(P. Elsner + Content der Stadt Gera) – Nach langer Schließzeit aufgrund der Corona-Pandemie empfängt das Otto-Dix- Haus in Gera nun wieder Besucher mit einer neu gestalteten Dauerausstellung. Details stellten gestern Kulturamtsleiterin Tittel und der Leiter der Kunstsammlung Gera, Saupe, vor.

Es seien u.a. Werke aus einer hochkarätigen Privatsammlung als Dauerleihgabe (= Sammlung Nischer) für die Kunstsammlung Gera zu sehen, unter anderem das Ölgemälde „Christophorus“. Das Museum Otto-Dix-Haus befindet sich, wie bereits der Name nahelegt, im rekonstruierten Geburtshaus des Malers Otto Dix (1891 – 1969), welcher als einer der bedeutendsten deutschen Künstler des letzten Jahrhunderts gilt.

Im Sonderausstellungsbereich im Foyer des Otto-Dix-Hauses sind ganz aktuell Skulpturen und Zeichnungen des 1935 in Gera geborenen Wolfgang Kuhle zu sehen. Das Schaffen des heute in Ostvorpommern lebenden Bildhauers ist von seiner lebenslangen intensiven Beschäftigung mit dem menschlichen Torso bestimmt, was sich im gewählten Titel der Ausstellung „Torsi“ widerspiegelt. Seiner Heimatstadt Gera blieb der Künstler bis heute eng verbunden. 2020 übereignete er der Kunstsammlung Gera ein Konvolut seiner Werke, die nun in der Ausstellung präsentiert werden.

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Unberechenbar und überheblich: Radfahrende sind die intolerantesten Verkehrsteilnehmer in unserer Stadt

Fahrradfahrergruppe – Foto © SimpLine AdobeStockFotolia#159223635

(Wolfgang Wolf) – Ich weiß nicht, war es Täve Schur oder Walter Ulbricht, der einst sagte „Niemand hat die Absicht, einen Radweg zu benutzen“ – Fakt ist jedenfalls, dass unter dem intoleranten Verhalten einer großen Zahl Jenaer Radfahrender gegenüber den übrigen Verkehrsteilnehmern viele andere zu leiden haben, darunter ältere MitbürgerInnen und körperlich beeinträchtigte Menschen. Darauf verwies u.a. letzte Woche der Beirat für Menschen mit Behinderungen, welcher die vom ADFC und anderen Initiativen fortgesetzte Freigabe aller Fußgängerzonen für Radfahrer kritisch sieht. In einem Brief an die Fraktionen des Jenaer Stadtrats setzte sich das Gremium dafür ein, Konfliktzonen wie die Johannisstraße und die Löbderstraße für den fahrenden Radverkehr zu sperren, zeigte aber auch Alternativen auf.

Natürlich sei es völlig normal, dass die sog. „Pedalritter“ stets schnell und schneller unterwegs sein wollen, so Michael Schubert vom Beirat. Allerdings sei hierdurch der sichere Fußverkehr in die Defensive geraten. Beiratsmitglied Elke Metzner, zugleich Sprecherin der AG Barrierefreies Jena, ergänzte, dass die Geschwindigkeit der Radfahrer in Fußgängerzonen oft viel zu hoch sei, denn wer mit Krückstöcken unterwegs ist, könne nicht mal eben zur Seite springen, wenn ein Drahtesel auf ihn zugerast komme. Sie denke zudem an gehörlose oder schwerhörige Menschen, die herannahende Räder oder eine Klingel nicht wahrnehmen könnten, so Metzner, die anfügte „Fußgänger sind keine Randgruppe in Jena, ihnen muss mehr Bedeutung zukommen.“

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Jena hat ab sofort eine Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung mit eigener Podcast-Reihe

(Stadt Jena) – Aufgrund der herausfordernden Situation durch das Coronavirus SARS-CoV-2 und den eingeschränkten Beratungszeiten, hat die städtische Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung eine eigene Podcast-Reihe entwickelt. Zum 4-köpfigen Team gehören Gründerin Elfi Hörmann, Anita Körner (auf dem Foto links), Annett Rink (rechts) und Verwaltungsfachkraft Kerstin Seeber. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt die Beratungsstelle Menschen, die in finanzielle Nöte geraten sind.

Die Pandemie hat Auswirkungen auf viele Lebensbereiche, auch die Einkommenssituation eines jeden Einzelnen: sei es durch Kurzarbeit, Ausfallzeiten wegen Kinderbetreuung, Quarantänezeiten oder Verlust des Arbeitsplatzes. In zunächst vier Beiträgen werden eben diese Konsequenzen behandelt und u. a. folgende Fragen geklärt: Ich kann meine Miete nicht mehr zahlen. Wann habe ich eine Räumung zu befürchten? Ich kann meinen Stromabschlag nicht mehr leisten. Wird es nun in meiner Wohnung direkt dunkel? Verliere ich mein Auto, wenn ich meine Autorate nicht mehr zahlen kann? Der Podcast gibt Tipps und Informationen zu finanziellen Problemen – und funktioniert praktisch an jedem Ort und in jeder Situation. In der ersten Folge dreht sich alles um das Thema Kredit, wenn dieser z. B. aufgrund von Kurzarbeit nicht mehr bezahlt werden kann.

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Ab heute ist das ZEISS-Bürgerinformationsbüro in Jena wieder geöffnet

So wird der neue Hightech-Standort der Carrl Zeiss AG in Jena aussehen (Stand: Februar 2020). – Bildmontage: ZEISS AG

(ZEISS AG) – Ab heutigen Donnerstag öffnet das ZEISS-Bürgerinformationsbüro nach der pandemiebedingten Schließung wieder. Dort steht ab jetzt auch eine VR-Brille zur Verfügung, mit der Sie virtuell beispielsweise durch den zukünftigen Eingangsbereich des ZEISS Hightech-Standorts in Jena gehen können.

Mit Animationen, Visualisierungen sowie dem Architekturmodell erhält man weiterhin multimediale Einblicke in das Bauvorhaben. Außerdem kann man Fragen stellen und Anregungen weitergeben.

Die Öffnungszeiten* des Bürgerinfobüros in der Otto-Schott-Straße 7 sind donnerstags von 15 bis 18 Uhr und freitags von 12 – 14 Uhr. Alle Neuigkeiten findet man auf der Website ZEISS Hightech-Standort Jena. Fragen können auch gerne an die Hotline 03641/64-3901 oder an standort-jena@zeiss.com gerichtet werden.