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FCC-Damen: Siegesserie hält an / Jenaer „Autohaus Fischer GmbH“ gibt Rückenwind für das Saisonfinale

(Radio Jena / FCC News) – Am vergangenen Sonntag stand für die Zweitliga-Fußballerinnen des FC Carl Zeiss Jena mit dem Spiel beim 1. FFC Turbine Potsdam II die erste von zwei aufeinanderfolgenden Auswärtsfahrten an. Da traf es sich gut, dass der Tabellenführer aus dem Paradies ab sofort auf die Unterstützung eines ortsansässigen Autohauses bauen darf. Zunächst bis zum Saisonende ziert nun der Schriftzug vom „Autohaus Fischer“ die Trikotbrust der FCC-Frauen, die sich berechtigte Hoffnungen auf die Rückkehr in die 1. Bundesliga machen dürfen.

Ralf Biedermann, Verkaufsleiter: „Unser Unternehmen begleitet den Sport in Jena und der gesamten Region schon seit vielen Jahren. Wir wissen also sehr genau um die wirtschaftliche Situation für die Vereine in Zeiten von Corona. Das war für uns neben den tollen Leistungen der Fußballerinnen des FCC Anlass und Grund, sich auf diese Weise zu engagieren.“ – Ein Engagement, über das man sich beim FCC natürlich freut!

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„Corona-Lage am 12.05.2021“: 7-Tage-Inzidenz fällt auf 100 / Mögliche Lockerungen frühestens Ende Mai 2021

(Stadt Jena) – Der Fachdienst Gesundheit hat dem Robert-Koch-Institut in den letzten 48 Stunden 38 SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet.16 Personen sind im gleichen Zeitraum genesen. In drei Kindertagesstätten sind nach weiteren positiven Befunden zusätzliche Gruppen in Quarantäne gegangen.

Am heutigen Tag liegt die 7-Tage-Inzidenz den fünften Werktag in Folge unter der Schwelle von 150. Das bedeutet, dass am Freitag der Jenaer Einzelhandel wieder „click&meet“ anbieten kann. Außerdem liegt die 7-Tage-Inzidenz für Jena inzwischen bei etwa 100. Wenn dieser Abwärtstrend bestehen bleiben sollte, dann wären ab Ende Mai 2021 weitere Lockerungen möglich.

Jenaer Statistik am 12.05.2021

  • Anzahl aktiver Fälle: 498
  • davon in den letzten 24 Stunden: 37
  • stationäre Fälle: 17
  • davon schwere Verläufe: 8
  • Infizierungen der letzten sieben Tage: 112 (Vortag: 107)
  • Aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz für Jena: 100,6 (gestern: 96,1; vorgestern: 106)
  • Infizierte insgesamt seit dem 14.03.2020: 4.216
  • Verstorbene insgesamt: 69
  • Genesene insgesamt: 3.649
  • davon in den letzten 24 Stunden: 0
  • Personen in Quarantäne: 1.408 (Stand 05.05.2021)


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»JENA VOR ZEHN JAHREN« – Hausbergviertel „auf Eis“ gelegt: SPD/CDU/Bündnisgrüne-Koalition uneinig über die Änderungen im Bebauungsplan

Können Sie sich noch daran erinnern, was genau vor zehn Jahren in Jena ein Thema war? Wenn nicht, dann hilft es Ihren Gedanken vielleicht ein wenig auf die Sprünge, was wir hier im Newsblog von RADIO JENA am xx.02.2011 meldeten:

In der Schule kennt man ja das „Sitzenbleiben“, das Wiederholen einer Klasse, das „Nachsitzen“: gerade zum Schuljahresende wieder hochaktuell. Und nun kennen es auch die Koalitionäre im Jenaer Stadtrat, also: SPD, CDU und Bündnis 90/Grüne. Nachsitzen dürfen sie nämlich schon heute Abend (wie alle anderen Stadtratsmitglieder), da die gestrige Sitzung des Stadtrates in ihre Verlängerung geht. Sitzen geblieben ist die Koalition aber auf ihrem Projekt „Hausbergviertel“ – jedenfalls fürs weiterlesen ==>


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Herausragende Nachwuchsarbeit: Der LC Jena e. V. erhält das „Grüne Band“ für vorbildliche Talentförderung und 5.000 Euro

(Commerzbank / DOSB) – Starke, konsequente Nachwuchsförderung zahlt sich aus: Die Leichtathleten des LC Jena e.V. gewinnen „Das Grüne Band“, den bedeutendsten Nachwuchsleistungssportpreis in Deutschland. Die Förderprämie in Höhe von 5.000 Euro soll direkt in die Nachwuchsarbeit fließen und für die Sichtung und Förderung junger
und talentierter Sportlerinnen und Sportler sowie die Stabilisierung der Trainer*innendecke unter den
geltenden Hygienekonzepten verwendet werden.

„Wir freuen uns wirklich sehr über die Auszeichnung. Nicht nur die finanzielle Unterstützung können wir gut
gebrauchen. Das Grüne Band stellt auch eine großartige Wertschätzung für alle dar, die uns meist
ehrenamtlich unterstützen und sich mit großem Einsatz für den Verein engagieren“
, sagte
Vereinsvorsitzender Volker Thiel.

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Ein Apfelbaum zum Erinnern: Jenaer Palliativmedizin gestaltet Platz zum Gedenken an Patienten / Jährlich werden über 1000 Menschen palliativmedizinisch am UKJ versorgt

Sie freuen sich über den Apfelbaum im Garten der Palliativmedizin (v.l.n.r.): Ursula Strobel, Diplom-Psychologin der Jenaer Palliativmedizin, PD Dr. Ulrich Wedding, Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin am UKJ, Madlin Streipert, Somengo GmbH – stellvertretend für die Sponsoren des Baumes und Claudia Koppe, Vorsitzende des Vereins „Leben heißt auch Sterben e.V.“. – Foto:UKJ Szabó

(UKJ/me) – Noch trägt er keine Früchte, aber erste weiße Blüten. Der Apfelbaum im Garten der Palliativmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) wächst und gedeiht bestens. Bereits im Herbst vergangenen Jahres ist der Baum eingepflanzt worden und wurde heute, 6. Mai 2021, offiziell von Sponsoren an PD Dr. Ulrich Wedding, Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin der Klinik für Innere Medizin II am UKJ übergeben. Der Baum soll Mittelpunkt eines Gedenkplatzes für Patienten und Mitarbeiter sein.

„Ein herzliches Dankeschön an die zehn Sponsoren, ohne die der Apfelbaum nicht schon seinen Platz bei uns hätte. Unser Garten ist ein wichtiger Ort der Ruhe für unsere Patienten. Mit dem Apfelbaum wollen wir ihn nicht nur verschönern, sondern wortwörtlich auch ein Symbol der Erinnerung setzen“, erklärt PD Dr. Ulrich Wedding, Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin der Klinik für Innere Medizin II am UKJ.

Claudia Koppe, Vorsitzende des Vereins „Leben heißt auch Sterben e.V.“, hat die Aktion koordiniert und Spenden gesammelt:

„Erinnerung ist ein wichtiger Bestandteil der Palliativmedizin, sowohl für Angehörige als auch für die Mitarbeiter. Daher haben wir sehr gern den Wunsch aufgenommen, unsere Unterstützer und Partner angesprochen, um den Erinnerungsplatz finanzieren zu können. Der Verein ‚Leben heißt auch Sterben e.V.‘ ist genau für solche Projekte geschaffen. Wir helfen unbürokratisch wo es geht, wichtige Wünsche zu erfüllen. Es freut uns, dass es wieder gelungen ist und wir hoffen, dass der Baum bald in aller Pracht erstrahlt.”

Seit über 12 Jahren behandelt und begleitet die Palliativmedizin am Thüringer Universitätsklinikum Patienten mit nicht heilbaren Erkrankungen, die unter so starken Beschwerden durch die Erkrankung leiden, dass eine weitere Versorgung in ihrer gewohnten Umgebung nicht möglich ist. Im Fokus steht dabei, die auftretenden Symptome zu lindern und Patienten nach Hause oder in ihr gewohntes Umfeld zu entlassen.

Die Sponsoren, die den Apfelbaum finanziert haben, sind:

– Somengo GmbH

– Prof. Dr. Clemens Beckstein

– Ulf Weißenborn

– KBS Maler + Boden GmbH

– AH Consulting Marketing Annett Haenel

– Physiopraxis Wolf Liberaler Mittelstand

– Franziska Baum, FDP-Fraktion Thüringer Landtag

– Friseur Top-Hair

– Thomas L. Kemmerich, FDP-Fraktion Thüringer Landtag

– An.drea Maßschneiderei


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„Befristungen werden in der Pandemie leicht zur Falle“: 42 Prozent aller Neueinstellungen in Jena sind befristet

Reinigungskraft bei der Arbeit. – Foto: IG BAU

(IG Bau) – Wenn der Job zur Zitterpartie wird: Infolge der Corona-Pandemie tragen Beschäftigte, die in Jena einen befristeten Arbeitsvertrag haben, ein besonders hohes Risiko, ihre Stelle zu verlieren. Davor warnt die IG BAU. Im vergangenen Jahr hatten 42 Prozent aller Neueinstellungen in der Stadt ein Verfallsdatum. Von rund 2.600 Arbeitsverträgen, die im zweiten Quartal neu abgeschlossen wurden, waren etwa 1.100 befristet, so die Gewerkschaft unter Verweis auf eine aktuelle Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

„Die Zahlen zeigen, dass auf dem heimischen Arbeitsmarkt etwas aus dem Ruder gelaufen ist. In der Corona-Krise können Befristungen für die Betroffenen leicht zur Falle werden, wenn Unternehmen solche Stellen nicht mehr verlängern“, sagt Frieder Neudeck, Bezirksvorsitzender der IG BAU Ostthüringen.

Nach Beobachtung des Gewerkschafters sind befristete Stellen in Branchen wie der Gebäudereinigung und der Landwirtschaft stark verbreitet. Junge Beschäftigte seien besonders häufig betroffen. „Wer als Berufseinsteiger eine Wohnung finden oder einen Kredit aufnehmen will, der hat mit einem befristeten Vertrag schlechte Karten. Wegen der Unsicherheit muss manchmal sogar der Wunsch nach eigenen Kindern vertagt werden“, kritisiert Neudeck.

Die IG BAU fordert die Bundesregierung dazu auf, ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen und Befristungen ohne einen sogenannten Sachgrund einzudämmen. Als Sachgründe gelten etwa eine Schwangerschaftsvertretung oder eine Probezeit.

Ein aktueller Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sieht vor, dass sachgrundlose Befristungen künftig nur maximal 18 anstatt bisher 24 Monate andauern und in diesem Zeitraum nur noch einmal statt wie bisher dreimal verlängert werden dürfen. In Betrieben mit mehr als 75 Beschäftigten sollen solche Verträge auf höchstens 2,5 Prozent der Belegschaft begrenzt werden.

„Bisher stand die Union bei diesem Vorhaben auf der Bremse. Aber das Gesetz ist überfällig – und es bleiben nur noch wenige Wochen, um es in dieser Legislaturperiode durch den Bundestag zu bringen“, betont Gewerkschafter Neudeck. Die Pandemie habe gezeigt, dass neben den kaum abgesicherten Minijobs und Leiharbeitsverhältnissen auch Befristungen alles andere als krisenfest seien.

Nach Angaben des WSI waren im zweiten Quartal vergangenen Jahres im bundesweiten Durchschnitt gut 39 Prozent aller Neueinstellungen befristet. In der Altersgruppe bis 25 Jahren hatten knapp 51 Prozent aller neu abgeschlossenen Verträge ein Ablaufdatum (Azubis nicht mitgerechnet). Frauen sind häufiger von Befristungen betroffen als Männer, auch ein Migrationshintergrund wirkt sich negativ aus, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im vergangenen Jahr wurden befristete Verträge laut IAB seltener verlängert, die Personalabgänge nach Befristungsende stiegen an und die Zahl der Übernahmen in unbefristete Beschäftigung sank deutlich.


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„Corona-Hotspot Jena am 10.05.2021“: Die Lage in Jena entspannt sich weiter / Wert der 7-Tage-Inzidenz sinkt auf knapp über 100

Stadtwappen Jena mit Corona-Virus – AdobeStockLicense#319272485

(Stadt Jena) – Der städt. Fachdienst Gesundheit hat dem Robert-Koch-Institut in den letzten beiden Tagen 26 SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet.21 Personen sind genesen. Die Infektionen verteilen sich auf das berufliche und familiäre Umfeld. In einer Kindertageseinrichtung befindet sich nach einem positiv getesteten Kind eine Gruppe in Quarantäne. In einer Senioreneinrichtung wurde ein positiver Fall bekannt. Weitere Abstriche werden nun organisiert. 

Zählweise der Inzidenzzahlen für Lockerungen/ Verschärfungen 

Zu Verschärfungen von Maßnahmen kommt es, wenn drei Tage hintereinander eine Inzidenzwert-Schwelle überschritten wurde. Am dann übernächsten Tag (Tag 5) greifen die verschärften Maßnahmen. Hierbei zählen sowohl Werk- als auch Sonn- und Feiertage. 

Zu Lockerungen von Maßnahmen kommt es, wenn fünf Werktage ab dem Tag nach dem Eintreten der schärferen Maßnahmen hintereinander eine Inzidenzwert-Schwelle unterschritten wurde. Am dann übernächsten Tag (Tag 7) greifen die gelockerten Maßnahmen. Samstage zählen als Werktage, Sonn- und Feiertage zählen nicht mit und unterbrechen die fortlaufende Zählung. 

Click&Meet in Jena wäre bei einer bleibenden Inzidenz unter 150 demnach frühestens wieder am Freitag, 14.05.2021 möglich.

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Studierende bewerten im neuen CHE-Ranking die Studienbedingungen an der Friedrich-Schiller-Universität als sehr gut

Studierende der Uni Jena sind mit ihrer allgemeinen Studiensituation sehr zufrieden. – Symbolfoto: FSU Jens Meyer

(Ute Schönfelder) – Die Friedrich-Schiller-Universität Jena schneidet im Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut hervorragend ab. Das ist im heute (4. Mai) erschienenen aktuellen Studienführer des CHE und der ZEIT nachzulesen. Wie jedes Jahr hat das CHE Studierende im gesamten deutschsprachigen Raum über die Studienbedingungen an ihren Hochschulen befragt.

Im aktuellen Ranking für 2021 geben Studierende ab dem dritten Fachsemester Bewertungen für die Fächergruppen Biologie, Biochemie, Biogeowissenschaften, Bioinformatik, Chemie, Geowissenschaften, Geographie, Informatik, Mathematik, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft, Sportwissenschaft sowie Wirtschaftsmathematik ab. Die Universität Jena hat auch in diesem Jahr wieder in der ganzen Breite der bewerteten Fächer Platzierungen in der Spitzengruppe erreicht.

Von Studierenden aller aktuell untersuchten Fächer wird die sehr gute Unterstützung zu Studienbeginn an der Uni Jena geschätzt. Die Physik-Studierenden sind zudem sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation und bewerten viele Kriterien überdurchschnittlich gut: die Betreuung, die Unterstützung im Studium und für ein Auslandsstudium, das Lehrangebot, die Studienorganisation, den Wissenschaftsbezug sowie verschiedene Ausstattungsmerkmale wie etwa die Ausstattung der Arbeitsplätze.

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Trotz der Einschränkungen in Corona-Zeiten gibt es Vorsorgevollmacht-Beratung durch die Stadt Jena

Eine alte Dame mit ihrer Betreuerin. – AdobeStockLicense#159821391

(Radio Jena) – Mit einer vorsorglich erteilten Vollmacht kann man in guten Zeiten festlegen, wer einen im Falle von Krankheit oder Unfall vertreten soll. Vorsorgevollmachten können zumeist Betreuerbestellungen ersetzen. Coronabedingt sind derzeit öffentliche Veranstaltung zu diesem Thema nicht möglich. Trotzdem muss auf Informationen nicht verzichtet werden, wie die Stadt jena mitteilt.

Die Betreuungsbehörde der Stadt Jena gibt kostenfreie Tipps für die Vorsorgevollmacht und berät neutral. Auf Wunsch werden notwendige Formulare gegen eine Verwaltungsgebühr von 10 Euro beglaubigt.  Frau Linder steht für persönliche Rücksprache zur Verfügung unter Telefon 03641 49 4645.


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„Wenn es am schönsten ist…“: Der Radio Jena Newsblog läuft nach 14 Jahren zum 21.06.2021 aus

Die Radio Jena News- Seite vom Juni 2007 – Abbildung © MediaPool Jena

(Rainer Sauer / Bernd Hartung) – Seit 1999 machen wir das lokale Hörfunkprogramm für Jena und die Region. Dies gewährleistet uns und unseren Projekten eine lange und fundierte Erfahrung sowohl im ehrenamtlichen Mediabereich als auch auf dem Feld des gesellschaftliches Engagement. Wir – die Macher von Radio Jena, ZONO+ und JENAhoch2 – sind Social Entrepreneure mit einer engen Verknüpfung zu Ortsteilen, Vereinen, Verwaltung. Wie man unschwer feststellen kann, hat unsere Arbeit in den letzen Jahren unser Jena und die Region ein klein wenig mit geprägt und verändert. Darauf sind wir stolz und dürfen dies auch sein.

Das lokale Hörfunkprogramm Radio Jena entstand vor bald zwei Jahrzehnten aus einer Rundfunkinitiative, die von breiten Bevölkerungschichten getragen wurde, und das war die entscheidende Voraussetzung für unser ZONO Webradio und das Lichtstadt.Netz, die beide genau vor zehn Jahren zum Sommeranfang 2007 an den Start gingen. Um die Qualität unserer Arbeit nachhaltig zu sichern, setzten wir auf langsames Wachstum und auf kontinuierliche Weiterentwicklung und die Jahre haben gezeigt: Unsere Stärke liegt in der Kontinuität!

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