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„Den Tätern auf der Spur“: Dr. Juliane Sanft vom Arbeitsbereich Forensische Genetik des UKJ ist ein Teil der „Theresa Wolff“-Figur aus dem ZDF-Thüringenkrimi (Teil 2/2)

Nina Gummich und Thorsten Merten sind die Hauptdarsteller des ZDF-Thüringenkrimis „Theresa Wolff“. – Bildrechte: ZDF Steffen Junghans

(Radio Jena + Content des UKJ) – Jena und Umgebung ist Schauplatz für eine neue ZDF-Samstagskrimi-Reihe, die ab der zweiten Jahreshälfte ausgestrahlt werden soll. Der Arbeitstitel lautet „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ und die Titelrolle wird verkörpert von Nina Gummich, die gerade in der 3. Staffel der ARD-Serie „Charité“ glänzte. Ihre Figur Theresa Wolff ist Rechtsmedizinerin, der Tod ihr Beruf, ihre Leidenschaft das Leben. Gerade hat sie Berlin verlassen, um in ihrer alten Heimat die Leitung des Instituts für Rechtsmedizin zu übernehmen, welches im ZDF-Krimi am Universitätsklinikum Jena (UKJ) angesiedelt ist (wir berichteten). Den Tätern auf der Spur sind in der realen Welt am UKJ Dr. Juliane Sanft und ihr Team in der Forensischen Genetik. – [Lesen sie hier Teil 1 des Berichts]

Ursprünglich wollte Juliane Sanft tatsächlich mal Kriminalpolizistin werden. Irgendwie hatte sie eben schon immer ein Faible für diesen Bereich. Allerdings scheiterte sie kurz vor ihrem Ziel an der Sportprüfung. Heute ist sie ganz froh darüber. Denn während sich bei der Polizeiarbeit so manch menschlicher Abgrund auftut und die Kriminalbeamten Aussagen interpretieren müssen, hat Juliane Sanft ihre unvoreingenommenen Fakten auf dem Schreibtisch. Und nah dran ist sie ja trotzdem am Polizeigeschehen. „Wir arbeiten viel mit der Polizei zusammen, mit der Kriminaltechnik und der Tatortgruppe Thüringen“, berichtet sie. „Das ist schon ein fast familiäres Verhältnis.“

Schon auf dem Weg zur Arbeit von Erfurt nach Jena ist sie gedanklich voll bei der Arbeit und hat ihre Fälle im Kopf. „Egal, worum es geht: Wir haben einfach eine sehr große Verantwortung“, sagt Sanft. Was ist, wenn durch die Ergebnisse jemand Falsches verdächtigt wird? Was, wenn ein Vaterschaftstest verwechselt wird? „Alles, was wir untersuchen, alles, was wir feststellen, hat Folgen“, weiß die Biologin. Gerade zu Beginn ihrer Arbeit am Institut für Rechtsmedizin haben sie solche und ähnliche Gedanken durchaus umgetrieben und manch schlaflose Nacht gekostet.

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Kostenlose Maskenzuteilung: Die Stadt Jena reicht ein Kontingent für Jenabonus-Inhaber aus

Medizinische Masken und FFP2 Masken. – Symbolfoto: MediaPool Jena

(Stadt Jena) – Mit der für die kommende Woche angekündigten neuen Pandemieverordnung des Freistaates Thüringen wird ein verstärkter Schutz mit medizinischen Masken gefordert. Der Krisenstab der Stadt Jena hat sich um eine Möglichkeit bemüht, einkommensschwache Personen mit diesem Schutzmaterial auszustatten. Zusammen mit dem DRK Jena-Eisenberg-Stadtroda konnte dafür ein Angebot aufgebaut werden. Ab Dienstag, den 26.01.2021 wird in der Sonderverkaufsfläche der Hauptfiliale Sparkasse Jena, Holzmarkt / Löbdergraben eine Ausgabestation für FFP2-Masken und medizinischen Mund-Nasen-Schutz eröffnen. Personen mit einer Jenabonus-Berechtigungskarte erhalten dort einmalig bis Ende Februar kostenfrei drei FFP2-Masken und 10 Stück medizinischen Mund-Nasen-Schutz.

Weiterhin werden dort durch das DRK Schutzmasken zum Selbstkostenpreis an alle Interessierten verkauft. (MNS Packung á 50 Stück für 20,00 Euro, FFP2-Maske pro Stück für 2,00 Euro, 10 Stück für 19,00 Euro). Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr. Das Öffnung ist bis Ende Februar vorgesehen. Das spezielle Angebot für Jenabonus-Inhaber kann auch in Lobeda, DRK-Seniorenbegnungsstätte Ernst-Schneller-Straße 10 wahrgenommen werden. Jedoch: Hier findet kein Verkauf statt! Für die Ausgabe in Lobeda sind folgende Tage vorgesehen: Mittwoch, 27.01.2021, Freitag, 29.01.2021, Dienstag, 02.02.2021 und Donnerstag, 04.02.2021. Wichtig: Bitte den Berechtigungsschein nicht vergessen!

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„Corona-Hotspot Jena am 22.01.21“: Anstieg bei Infektionsfällen sowie Intensivpatienten und ein neuer Todesfall / Jena-Nord-Pflegeheim in Not / 7-Tage-Inzidenzwert liegt bei 172,7

Trauer um einen Mitmenschen. – Symbolfoto under AdobeStockLicense#357103468

(Radio Jena + Content der Stadt Jena) – Dem Fachdienst Gesundheit wurden in dne vergangenen 48 Stunden 66 SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet. 63 Personen sind genesen. Ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid19 muss neu vermeldet werden. 8 Personen mussten sich innerhalb der letzten 24 Stunden in stationäre Behandlung begeben. Es treten viele Fälle innerhalb von Familien auf. In der Stoy-Schule musste Teilquarantäne für einzelne Klassen verhängt werden.

Hinweis: Das Labor der Synlab bietet Corona-Tests an, die auch bei leichten Symptomen erstellt werden. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen, wie die Stadt jena mitteilt. Termine können diese Woche über das Labor direkt vereinbart werden unter der Telefonnummer 036 41 – 50 74 21. Ab kommenden Montag vergibt dann auch die Nummer der Kassenärztlichen Vereinigung 116 117 dort Termine.  Ort der Abstrichstelle ist die Löbstedter Straße 93 in Jena Nord (Saalepark). Öffnungszeiten sind täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr.

Hilferuf!!! Die Seniorenresidenz „Rosenthal“ Visitamed in der Juri-Gagarin-Straße 32 in Jena-Nord braucht dringend Hilfe. Nach einem Ausbruchsgeschehen des SARS-CoV-2-Virus sind viele Bewohnende betroffen und große Teile des Personals in Quarantäne. Deshalb werden Freiwillige mit pflegerischen Vorkenntnissen gebeten, sich umgehend bei der Heimleitung zu melden. Ansprechpartner vor Ort ist Herr Dieter Langner. Kontaktmail: info@visitamed.de

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„Den Tätern auf der Spur“: Dr. Juliane Sanft vom Arbeitsbereich Forensische Genetik des UKJ ist ein Teil der „Theresa Wolff“-Figur aus dem ZDF-Thüringenkrimi (Teil 1/2)

Dr. Juliane Sanfts Haupttatort ist ihr Büro: Hier fügt sie die Puzzleteile zusammen. – Foto: UKJ Inka Rodigast

(Radio Jena + Content des UKJ) – Jena und Umgebung ist Schauplatz für eine neue ZDF-Samstagskrimi-Reihe, die ab der zweiten Jahreshälfte ausgestrahlt werden soll. Der Arbeitstitel lautet „Theresa Wolff – Der Thüringenkrimi“ und die Titelrolle wird verkörpert von Nina Gummich, die gerade in der 3. Staffel der ARD-Serie „Charité“ glänzte. Ihre Film-Figur Theresa ist Rechtsmedizinerin, der Tod ihr Beruf, ihre Leidenschaft das Leben. Gerade hat sie Berlin verlassen, um in ihrer alten Heimat die Leitung des Instituts für Rechtsmedizin zu übernehmen, welches im ZDF-Krimi am Universitätsklinikum Jena (UKJ) angesiedelt ist (wir berichteten).

Den Tätern auf der Spur sind in der realen Welt am UKJ Dr. Juliane Sanft und ihr Team in der Forensischen Genetik. Sie untersuchen und analysieren genetische Spuren mit Hochdruck, im Labor laufen die hochsensiblen Geräte pausenlos, die Köpfe rauchen. Da geht es beispielsweise um einen Mordfall, der über Thüringen hinaus für Schlagzeilen sorgt. Ein Mädchen wird tot aufgefunden, vom Täter fehlt jede Spur … fast. Denn irgendwo finden sich eben doch eindeutige Hinterlassenschaften. Speichel, Sperma, Hautzellen – und endlich ist er da: ein genetischer Fingerabdruck. Doch zu wem gehört die DNA?

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„Corona-Pakt“: Rot-Rot-Grün und die CDU wollen auch in Zukunft zusammenarbeiten

(ww) – Im Thüringer Landtag wollen die aus Linkspartei. SPD und Bündnis-Grünen zusammengesetzte Minderheitsregierung und die CDU ihre Zusammenarbeit intensivieren. Ziel sei es, eine neue Vereinbarung zu erarbeiten, um Landtagsentscheidungen bis zu der, wegen der Corona-Pandemie vom April in den September verschobenen, Landtagswahl 2021 zu ermöglichen. Das wurde nach einem Treffen der vier Parteien in Erfurt mitgeteilt. Seit Monaten Der fehlen der rot-rot-grünen Koalition von Ministerpräsident Ramelow für eine eigene Mehrheit im Landtag vier Stimmen.

Es hieß, dass unter anderem diskutiert werde, wie ein Landeshaushalt für 2022 vorbereitet werden könne. In der in Arbeit befindlichen Vereinbarung sollen konkrete Projekte festgelegt werden, die in den kommenden Monaten noch umgesetzt werden sollen. Thüringen soll nach dem Willen der CDU-Landtagsfraktion der Wirtschaft u.a. bisher nicht gezahlte Corona-Hilfen vorschießen. Fraktionschef Mario Voigt schlug am deshalb vor, dass das Land einen entsprechenden Fonds für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk auflegen solle.


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Gesundheitsministerium und Kassenärztliche Vereinigung einig: Im Freistaat kommen bald vier große Impfzentren

COVID-19-Impfung. – Symbolfoto: UKJ

(MDR) – Wie der Mitteldeutsche Rundfunk heute in seiner TV-Sendung „MDR um 2“ gemeldet hat, sollen im Freistaat Thüringen vier zusätzliche große Impfzentren aufgebaut werden. Das teilten das Gesundheitsministerium und die Kassenärztliche Vereinigung in der TV-Sendung mit. Danach sollen die neuen Impfzentren in Betrieb gehen, sobald deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht und mehr Menschen geimpft werden können.

Laut der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen sind die großen Impfzentren für jüngere und mobile Menschen vorgesehen, die längere Anfahrtswege überbrücken können. Bislang sind im Freistaat 14 kleinere Impfzentren in Betrieb, wobei im kommenden Monat weitere folgen sollen. In den Thüringer Impfzentren werden derzeit ausschließlich über 80-jährige Bürgerinnen und Bürger geimpft.


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„Zwischen Freiheit und Sicherheit“: Intern. Forschungsteam unter Beteiligung der FSU Jena untersucht, wie Terrorismus die Atmosphäre in europäischen Städten verändert

Am 13. November 2015 töteten Islamisten in Paris 130 Menschen, im Club „Bataclan“ gab es 90 Tote. – Foto: FSU Simon Runkel

(Claudia Hilbert) – Wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner europäischer Städte die Bedrohung durch Terrorismus? Wie verändern Anti-Terrormaßnahmen ihre Gefühle und Stimmungen und welche Auswirkungen hat das auf das gesellschaftliche Zusammenleben?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein kürzlich gestartetes internationales Forschungsprojekt, an dem die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) beteiligt ist. Die weiteren Partner des Projektes „Atmospheres of (Counter)Terror in European Cities“ sind die Universitäten Birmingham und Plymouth in Großbritannien sowie die Universität Cergy-Pontoise und das L’Institut Paris Region in Frankreich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), der britische Economic and Social Research Council (ESRC) und die französische Agence Nationale de la Recherche (ANR) fördern das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 1,2 Millionen Euro. Die Universität Jena wird mit rund 290.000 Euro gefördert.

In Europa gibt es im Vergleich zu anderen Weltregionen zwar nur wenige terroristische Anschläge. Dennoch ist Terrorismus unabhängig von den jeweiligen Motiven für die liberalen Gesellschaften in Europa eine reelle Bedrohung – wie etwa das Attentat auf eine Synagoge in Halle (Saale) im Oktober 2019 oder die Anschläge in Dresden, Paris, Nizza und Wien im Herbst 2020 und die sicherheitspolitischen Antworten darauf zeigten. Dabei hat sich der Terrorismus in den vergangenen Jahren gewandelt: Es gibt weniger große, koordinierte Attentate auf symbolische Orte, sondern zunehmend kleinere Anschläge von Einzeltätern. Im Visier sind immer häufiger Orte wie Einkaufspromenaden, Veranstaltungen oder Cafés.

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Beschwerde von Jenaer Senioren-Begegnungseinrichtungen: Thüringens Covid19-Impftermin-Hotline und -Onlineportal funktionieren oft nicht

COVID-19 Impfung – Foto: hedgehog94 AdobeStock#369025561

(Stadt Jena) – Bei den Begegnungseinrichtungen für Seniorinnen und Senioren gibt es immer mehr Beschwerden, dass die Rufnummer zur Vereinbarung von Impfterminen gegen Covid-19 nicht erreichbar ist. Dies ist der Stadt Jena bekannt. Da die Impfungen von der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen organisiert werden, hat die kommunale Ebene hier keinen Einfluss.

Auch online funktioniert die Terminvereinbarung derzeit kaum. Grund ist die geringe Zahl an Impfdosen, die nach Thüringen geliefert werden. Es kann hier nur um Geduld gebeten werden. In den Einrichtungen der Seniorenarbeit selbst finden keine Impfungen statt. Der Ort der Impfung wird individuell bei Terminvergabe mitgeteilt.

Impfterminbestätigung Muster. – Bildquelle: MediaPool Jena

Wie die Stadt jena mitteilt, kamm man sich bei Fragen auch direkt an die Seniorenbeauftragte der Stadt Jena, Franziska Wächter unter Telefon 036 41 – 49 4643 wenden.


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Neues Fußballstadion: Die Abrissarbeiten im Ernst-Abbe-Sportfeld laufen planmäßig

Die Abrissarbeiten am Ernst-Abbe-Sportfeld laufen. – Foto: FCC

(Radio jena + Content der FCC News) – Nach einer kurzen Baupause zu den Feiertagen und über den Jahreswechsel gehen die Bauarbeiten im Ernst-Abbe-Sportfeld seit Jahresanfang weiter. Die nach Material (Asphalt, Beton, Erde bzw. Tartanbelag) bereits vorsortierten und angehäuften Schuttberge werden nun sukzessive abgetragen – teilweise wird das Material bereits vor Ort zerkleinert – und verbracht. Ziel ist und bleibt es, mit Beginn des zweiten Quartals mit dem Bau der neuen Nordtribüne zu beginnen, bevor noch im Jahr 2021 der Abriss der alten Gegengerade in Angriff genommen wird, um dort Platz für die neue Ost-Tribüne zu schaffen.

Im Jahr 2022 soll als letztes der Bau der neuen Südtribüne begonnen werden, bevor im Juni 2023 die Neueröffnung des Ernst-Abbe-Sportfelds gefeiert werden kann. Da im laufenden Spielbetrieb abschnittsweise gebaut wird, verbessern sich auch schon vor 2023 die Bedingungen im Stadion schrittweise (wir berichteten). Parallel zu den Stadionarbeiten läuft auch der Bau der notwendigen Infrastruktur (Straßen, Wege etc.) weiter, dem im letzten Jahr der Bau einer Südanbindung von der Stadtrodaer Straße aus vorangegangen war.

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„Corona-Hotspot Jena am 20.01.21“: Testungen in sozialen Einrichtungen haben erfreulicherweise keine Nachfolgefälle ergeben / 7-Tage-Inzidenzwert auf 193 gesunken

COVID 19 Symbolgrafik – AdobeStockLicense#317573300

(Radio Jena + Content der Stadt Jena) – Dem Fachdienst Gesundheit wurden in den letzten 48 Stunden 51 neue SARS-CoV-2 Infektionen gemeldet. 101 Personen sind in dieser Zeit genesen. Entgegen der Befürchtungen vom Montag (wir berichteten) haben die Testungen in sozialen Einrichtungen keine Nachfolgefälle ergeben. In folgenden Kitas wurde für einzelne Gruppen Quarantäne angeordnet: Anne Frank, Kunterbunt, Schatzinsel, Pusteblume. Auch im SBSZ Göschwitz wurde Teilquarantäne veranlasst.

Die Jenaer Statistik am 20.01.2021

            • Anzahl aktiver Fälle: 465
            • davon in den letzten 24 Stunden: 35

            • stationäre Fälle: 26
            • davon schwere Verläufe: 4

            • Infizierungen der letzten sieben Tage: 209
            • Sieben-Tage-Inzidenz für Jena: 193

            • Infizierte insgesamt seit dem 14.03.2020: 2.372
            • Gestorbene insgesamt: 31

            • Genesene insgesamt: 1.876
            • davon in den letzten 24 Stunden: 82

            • Quarantänefälle (Stand 15.01.2021): 1.081