JENAhoch2 | Omnichannel-Media

Die Infoseite von ZONO Radio Jena.


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DAS WARS! Nach insgesamt 14 Jahren endet heute das Online-News-Angebot von Radio Jena

„Roter Baum“ von Svetlana Richter. – Abbildung: CBQ Verwaltungstraining

Liebe Leserinnen und Leser, die sie uns über insgesamt 14 Jahre oft, einige von Ihnen nahezu täglich, begletet haben,

wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Diesen Leitsatz haben wi uns zum Vorbild genommen und stellen am heutigen Tag das Online-Nachrichten-Angebot von Radio Jens ein. Seit 1999 machen wir das Lokalradioprogramm für Jena und die Region. Dies gewährleistet uns und unseren Projekten eine lange und fundierte Erfahrung sowohl im ehrenamtlichen Mediabereich als auch auf dem Feld des gesellschaftliches Engagement.

MIt dem Sommeranfang 2007 startete Radio Jena seine Infoseite im Internet, die ursprünglich „Lichtstadt.Netz“ genannt wurde und seit dem 21.06.2010 „Lichtstadt.News“ hieß und täglich neue Meldungen präsentierte. 2014 ging es mit einem Multimedia-Angebot JEZT Online weiter und wurde schließlich bis zum heutigen Tag mit JENA2 – sprich: JENAhoch2 – fortgesetzt.

Unser JenArchiv umfasst mittlerweile mehr als 12.500 Artikel und Berichte (= 117 zwischen dem 21.06.2007 und dem 20.06.2010, 3.388 Artikel, die vom 21.06.2010 bis zum 31.07.2014 erschienen sind, 7.365 vom 01.08.2014 bis zum 02.02.2020 und 1.695 vom 03.02.2020 bis zum 21.06.2021). Eingesetzt wurden über die Jahre insgesamt 23.750 Euro an privaten Mitteln, die dieses Angebot möglich machten.

In diesem SInne bedanke ich mich bei aller treuen Leserinnen und Lesern der vergangenen 14 Jahre, auch im Namen all derer, die über diesen Zeitraum hinweg in unserem Redaktionsteam mitgearbeitet hatten

Ihr Rainer W. Sauer


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Jena und die Welt des Glases: Vereinte Nationen erklären 2022 zum „Internationalen Jahr des Glases“

Flüssiges Glas in der Schmelzhalle des Otto-Schott-Instituts für Materialforschung der Uni Jena. – Foto: FSU Jan-Peter Kasper

(Ute Schönfelder) – Das Jahr 2022 ist von den Vereinten Nationen (UN) zum Internationalen Jahr des Glases ausgerufen worden. Damit bestätigt die Generalversammlung der UN eine langjährige Initiative unterschiedlicher Verbände und Vereinigungen aus Wissenschaft, Kunst und Kultur. „Glas hat die Menschheit über Jahrhunderte begleitet, die Lebensqualität von Millionen von Menschen verbessert und ist so zu einem der wichtigsten, vielseitigsten und immer wieder gesellschaftsverändernden Materialien geworden“, heißt es in der entsprechenden UN-Resolution.

„Jena gilt seit Otto Schott und seiner Zusammenarbeit mit Carl Zeiss und Ernst Abbe für viele zweifellos als einer der Ursprungsorte moderner Glasforschung und nimmt mit seiner Landschaft aus Universität, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen auch heute eine ganz besondere Stellung in der Welt des Glases ein“, sagt Lothar Wondraczek, Professor für Glaschemie der Friedrich-Schiller-Universität und deutscher Vertreter im internationalen Lenkungskreis für das Jahr des Glases. „Mit der Deklaration möchten die UN auf die wichtige Rolle hinweisen, die Gläser heute und in der Zukunft für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele spielen.“

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Thüringenpokal: FCC morgen auf der Glaserkuppe gegen den ZFC gefordert

(FCC News) – Nach mehr als sieben Monaten Corona-Zwangspause steht wieder ein Pflichtspiel an: Am morgigen Sonntag (15.00 Uhr) trifft der FC Carl Zeiss Jena im Landespokal-Achtelfinale auf den Ligakonkurrenten aus Meuselwitz. Somit kommt es im Landespokal schon früh zum Duell der beiden höchstklassigen Vertreter des Thüringer Fußballs. Insofern betrachten dieses Spiel viele Bebachter bereits als eine Art „vorgezogenes“ Finale. Und gewissermaßen ist es das auch. Denn eigentlich hätten die beiden Regionalligisten nach ursprünglichen Plänen des Thüringer Fußballverbandes (TFV) bereits zum Finaltag der Amateure am 29.05. im „Endspiel“ aufeinandertreffen sollen, bevor diese Entscheidung vom Sportbericht gekippt wurde. Nun wird der Wettbewerb binnen zehn Tagen komplett ausgespielt und es kommt bereits im Achtelfinale zum Pokalkracher in der bluechip-Arena zu Meuselwitz.

Über diesen Modus, dessen Zustandekommen und die Rahmenbedingungen für die Vereine, die seit Monaten nicht trainieren konnten, wurde – aus guten Gründen – viel geschrieben und hitzig diskutiert. Nicht ohne Grund haben sich einige Clubs aus dem Wettbewerb zurückgezogen oder öffentlich mit diesem Gedanken gespielt. Für unseren FCC indes ist klar: Wir müssen es nehmen, wie’s kommt. Und mit dem ZFC auswärts in der bluechip-Arena kam es, wie es herausfordernder nicht hätte kommen können.

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Jenaer Start-up für innovatives Material prämiert: Ausgründung aus der Uni Jena erringt Preis bei den Investor Days Thüringen

Petrischale mit einem granulierten Polymer. – Foto: Polytives GmbH Steffen Walther

(Axel Burchardt) – Die Polytives GmbH aus Jena ist bei den Investor Days Thüringen, die am 15. und 16. Juni stattfinden, ausgezeichnet worden. Das aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgegründete Unternehmen konnte einen der vier „Pitch Awards“ erringen. Die Firma erhielt den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und der Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH (bm|t).

„Nachdem wir viel Energie in die Fertigstellung unseres ersten Produktes gesteckt haben, einen Fließverbesserer auf Polymerbasis, sind wir stolz, jetzt damit an den Markt gehen zu können. In diesem Zusammenhang sind die Investor Days Thüringen eine tolle Plattform, um mit KMUs, anderen Start-ups und Investoren und deren Netzwerk in Kontakt zu treten. Dass wir darüber hinaus für unseren Pitch sogar mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurden, freut uns sehr“, sagt Viktoria Rothleitner von der Polytives GmbH. Mit-Gründer und Mit-Geschäftsführer Oliver Eckardt ergänzt: „Das Polymernetzwerk in Thüringen ist gut aufgestellt und wir liefern mit unserer Innovation einen Mehrwert für die gesamte Kunststoffbranche.“

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Corona-Lage am 19.06.2021: Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz für Jena = 5,4

Stadtwappen Jena mit Corona-Virus – AdobeStockLicense#319272485

(Stadt Jena) – Der Fachdienst Gesundheit hat dem Robert Koch-Institut in den letzten drei Tagen zwei neue Fälle übermittelt. Vier Personen sind im gleichen Zeitraum genesen. Durch korrigierte Zuordnungen entfallen fünf Infektionen älteren Datums aus der Statistik. Deshalb werden der Gesamtzahl drei Fälle abgezogen.

Jenaer Statistik am 19.06.2021

            • Anzahl aktiver Fälle: 35
            • davon neu gemeldet in den letzten 24h: 0

            • stationäre Fälle: 1
            • davon schwere Verläufe: 1

            • Infizierungen der letzten sieben Tage: 6 (Vortag: 8)
            • Aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz für Jena: 5,4 (gestern: 7,2; vorgestern: 6,3)

            • Infizierte insgesamt seit dem 14.03.2020: 4.332
            • Verstorbene insgesamt: 82

            • Genesene insgesamt: 4.215
            • davon in den letzten 24 Stunden: 4

            • Personen in Quarantäne: 118 (Stand 18.06.2021)


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„Freiräume für alle = Ja / Aggressivität gegen Ordnungskräfte = Nein“: Die FDP äußert sich zu den Geschehnissen auf der Rasenmühleninsel

Grillfeten im Jenaer Paradies. – Foto © Stadt Jena Kristian Philler

(FDP Jena) – Am Wochenende hielten sich abends zahlreiche Jugendliche auf der Rasenmühleninsel auf. Als die Polizei teils massive Ruhestörungen und Alkoholmissbrauch unterbinden wollten, ging ein Teil der jugendlichen aggressiv bis handgreiflich gegen die Polizei vor. Die FDP-Fraktion unterstützt das Vorgehen der städtischen Ordnungsbehörden und der Polizei. Bei allem, was wir wissen, sind die Ordnungskräfte verhältnismäßig vorgegangen.

„Wir sind für die Schaffung und den Erhalt von Freiräumen für Jugendliche und die Begleitung durch Sozialarbeit vor Ort. Da bin ich sehr dafür. Das ist jedoch keine Alternative zu polizeilichen Maßnahmen, wenn sie erforderlich sind. Grüne und Linke stellen hier einen falschen Gegensatz zwischen sinnvollen Maßnahmen her. Tatsächlich wird zusammen ein Schuh draus, damit sich alle Bürger in Jena an jedem öffentlichen Ort sicher und frei fühlen können. Man kann das eine tun, ohne dass andere zu lassen“, sagt Stefan Beyer als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

FDP-Fraktionsvorsitzender Alexis Taeger: „Wenn es um Freiräume geht, gilt es zunächst, bestehende Freiräume zu erhalten – auch auf der Rasenmühleninsel. Wenn sich Gruppen auf der Rasenmühleninsel sehr aggressiv verhalten und nicht daran gehindert werden, dann traut sich irgendwann keiner mehr hin. Das gilt auch für den größeren Teil der Jugendlichen, die friedlich ihre Wochenendabende verbringen wollen. Der Verzicht auf Polizeieinsätze reduziert daher sogar Freiräume, denn am Ende bliebe nur der Freiraum des Stärkeren.“


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Die Ergebnisse der öffentlichen Sitzung des Jenaer Stadtrates vom vergangenen Mittwoch

Stadtratssitzung im Volkshaus Jena. – Foto Stadt Jena

(Radio Jena + Content der Stadt Jena) – Der Jenaer Stadtrat hat auf seiner Sitzung am Mittwoch alle 29. TAgesordnungspunkte abarbeiten können. Nachfolgend findte man die Abstimmungsergebnisse. Alle Vorlagen sowie die Fragen und die Antworten der Fragestunden findet man HIER.

4.         Bestätigung der Niederschrift über die 20. Sitzung des Stadtrates am 24.03.2021 – öffentlicher Teil – bestätigt

5.         Information des Oberbürgermeisters über die Berufung der Nachfolgekandidatin Frau Petra Teufel Frau Teufel wurde vereidigt und ist nun Mitglied des Stadtrates Jena

6.         Bürgerfragestunde – 1 Bürgeranfrage wurden beantwortet –

7.         Fragestunde – 4 Anfragen von Stadträt/innen wurden beantwortet –

8.         Aussprache zur Großen Anfrage SPD-Fraktion „Digitalpakt Schule und digitales Lernen in Jenaer Schulen“

9.         Beantwortung Große Anfrage Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur „Vorbereitung der Stadt Jena auf die Folgen des Klimawandels“ (Vorlage wird nachgereicht / Aussprache in einer der kommenden Sitzung)

10.        Beschlussvorlage Oberbürgermeister – Umbesetzung im Klimaschutz-Beirat Bestätigt

11.       Beschlussvorlage Oberbürgermeister – Neu- und Umbesetzung im Beirat für Bürgerbeteiligung bestätigt

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Saniertes Studierendenwohnheim in Jena offiziell übergeben: 89 bezugsfertige Einzelappartements mit eigenem Bad plus Küche werden in der Schlegelstraße auch kurzzeitig vermietet

Das sanierte Wohnheim in der Schlegelstraße 6 in hellem und modernem Look. – Foto: Studierendenwerk Thüringen

(Studierendenwerk) – Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Studierendenwerks Thüringen, Dr. Ralf Schmidt-Röh, sowie Vertretern von Hochschulen und Stadt hat Thüringens Wissenschaftsstaatssekretär Carsten Feller am 11. Juni das Studierendenwohnheim in der Schlegelstraße 6 in Jena nach der Sanierung offiziell wiedereröffnet. Mit einer Investition von insgesamt 3,6 Millionen Euro – davon eine Million Euro vom Land, 2,6 Millionen Euro aus Eigenmitteln des Studierendenwerks – war das in den 1980er Jahren errichtete Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft des Universitätsklinikums Jena im vergangenen Jahr von Grund auf saniert worden.

Das Studierendenwohnheim Schlegelstraße 6 in Jena ist ein im Wohngebiet Jena-Lobeda in Plattenbauweise errichtetes, sechsgeschossiges Gebäude mit insgesamt 89 Wohneinheiten. Dabei handelt es sich um rund 30 Quadratmeter große, barrierefreie Einzelappartements mit eigenem Bad und eigener Küche. Die Unterkünfte stehen den Studierenden ab sofort zur Verfügung. Alle haustechnischen Anlagen für Elektro, Lüftung, Sanitär und Heizung sowie die Dachdeckung wurden erneuert. Das aktuelle Wärmedämmverbundsystem trägt zur Energieeinsparung bei. Die Sanierung der baugleichen Studierendenwohnheime in der Schlegelstraße 2 und 4 war bereits in den Vorjahren abgeschlossen worden, derzeit läuft noch die Modernisierung des Wohnheims Schlegelstraße 8.

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Das virtuelle Klassenzimmer: Erziehungswissenschaftler erforscht den Einsatz von VR-Brillen bei der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern

Prof. Alexander Gröschner mit einer Probandin während eines Experiments in der virtuellen Realität. – Foto: FSU Jens Meyer

(Sebastian Hollstein) – Digitales Lernen hat während der Corona-Pandemie sowohl an der Schule als auch an der Universität viel Aufmerksamkeit und wertvolle Impulse erhalten. Diesen Faden gilt es nun weiter aufzunehmen, um neue Methoden zu entwickeln, zu erproben und schließlich anzuwenden. Der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Alexander Gröschner von der Friedrich-Schiller-Universität erforscht in einem neuen Projekt, wie virtuelle Realität die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern – und damit auch den Schulunterricht – bereichern kann. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Finnland, Israel, der Türkei und den USA führt er die erste länderübergreifende Studie zu diesem Thema durch. Unterstützt werden die Forschenden dabei von der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI) sowie der Jacobs Foundation.

„Wir wollen herausfinden, wie sich die Bearbeitung von Aufgaben in der sogenannten Virtual Reality – in die angehende Lehrpersonen mittels Brille und zwei Controllern eintauchen – auf den Lernerfolg und die Emotionsregulation während des Lernens auswirkt“, erklärt Prof. Gröschner. „Das völlige Eintauchen in eine Lernumgebung kann etwa dafür sorgen, dass sich Studierende, aber zukünftig eben auch Schülerinnen und Schüler, besser auf Inhalte fokussieren und weniger abgelenkt werden.“

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STADTRAT LIVE: Heute wieder ab 17:15 Uhr im Radio zu hören!

(Radio Jena, das lokale Hörfunkprogramm bei Radio OKJ) – Wie immer kann man unsere Sendung STADTRAT LIVE in Jena und der Region über Antenne hören, man findet sie im Kabelnetz Ostthüringen und auf dem Infokanal von ZONO Radio Jena im Internet. Um sie live online anzuhören braucht man einfach nur ganz oben auf unserer Webseite die Funktion „ONLINE-RADIO“ anzuklicken.

STADTRAT LIVE beginnt um 17:15 Uhr und auf der 29 Punkte umfassenden Tagesordnung der 23. Sitzung gibt es unter anderem diese Themen:

– Aussprache zur Großen Anfrage „Digitalpakt Schule und digitales Lernen in Jenaer Schulen“

– Große Anfrage Fraktion Bündnis 90/Grüne zur „Vorbereitung der Stadt Jena auf die Folgen des Klimawandels“

– Gründung einer einfachen kommunalen Arbeitsgemeinschaft mit der Gemeinde Großschwabhausen

– Öffentlich-rechtlicher Vertrag zur Schaffung von mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum (Jenaer
Modell zum Sozialwohnungsbau) als weiterer Baustein der Jenaer Wohnungspolitik

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